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Marokko 2017
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Reisebericht

Charilaos-Trikoupis-Brücke 6.10.2017

Die Griechen sind seit 3000 Jahren wahre Baukünstler

die Brücke während dem Sonnenuntergang

Gegen Mittag verlassen wir unseren Platz, nicht ohne vorher noch einige (ziemlich viele) andere Wohnmobilbesatzungen zu verabschieden. Das dauert dann eben, und von allen mehrjährig Griechenlanderfahrenen kriegen wir noch Tipps auf unseren weiteren Weg.

Schnell sind wir auf der Hauptstrasse Richtung Patras und wir haben nun nur noch zwei kleine Problemchen: WC-Kassette voll und kein Geld mehr! Auf der Hauptstrasse kommt man wohl sehr gut vorwärts, aber ausser an Tankstellen und Kreuzungen ist fast nichts am Strassenrand. Also biegen wir irgendwann von der Hauptstrasse weg und fahren dem Meer entlang durch die Dörfer. Der erste Geldautomat den wir sehen, spuckt kein Geld mehr aus und bis zum nächsten sind es dann schon wieder einige Kilometer. Aber als wir einen erspähen machen wir es wie die Griechen, rechts ranfahren und Warnblinker einschalten. Dieser Automat spukt sogar Geld aus und wir haben Problem Nummer 1 gelöst.

Für unser Problem Nummer zwei folgen wir einem Schild "Campingplatz" und wollen dort fragen, ob wir gegen eine Gebühr entsorgen dürfen. Wir sind einfach nicht die Typen, die die WC Kassette in der Pampa oder in einem geschaufelten Loch entleeren. Der Natur würde es wahrscheinlich nichts schaden, aber wenn wir uns vorstellen, dass würden andere Womofahrer haufenweise auf unserem Grundstück machen, wären wir auch nicht erfreut. Und dann denken wir immer, wenn uns nur ein einziger Einheimischer sehen würde, auch wenn es der Umwelt nicht schaden würde, der denkt bestimmt, was sind die Wohnmobilisten für Schweine und er hätte in Zukunft alle Argumente, um gegen Wohnmobilisten zu sein. So steuern wir den beschriebenen Campingplatz an, der leider schon geschlossen hat. Mist, aber bis jetzt fanden wir immer eine akzeptable Lösung, also fahren wir doch guten Mutes weiter.

Auf der Autobahn geht es dann um Patras rum der Brücke zu. Kurz vor der Brücke fahren wir dem Wegweiser "Ferry" nach, denn wir wollen eigentlich mit der Fähre übersetzten, damit wir von der Brücke bessere Fotos machen können.

Es gibt dort jeweils zwei Anlegestellen, westlich und östlich der Brücke. Je nach Wind und Wellengang wird dann eine angefahren. Wir sehen aber schon von weitem dass heute die östliche in Betrieb ist. Nicht ideal für uns, denn so müssten wir die Brücke gegen das Sonnenlicht fotografieren, was heisst, dunkle Brücke, keine Farben, weisser Himmel. Also fahren wir mal die 300m zur westlichen Anlegestelle, alles ganz leer, viel Platz und mittendrin ein WC-Häuschen. Einfach perfekt, so entleeren wir dort unsere Kassette, Problem Nr. 2 gelöst, und machen grad noch Fotos von der „richtigen“ Seite der Brücke.

Es ist schon ein imposanten Bauwerk, die zweitlängste Schrägseilbrücke weltweit mit 2883m Länge und das gebaut in einem Erdbebengebiet, mit einer tektonischen Verschiebung der Erdplatten von 2m während der Lebensdauer der Brücke von 120 Jahren. Die Pfeiler sind nicht fest mit dem Meeresboden verbunden, sondern „rollen“ auf einer Betonplatte auf dem Meeresgrund.

Die Brücke sieht schon gewaltig und sehr imposant aus. Bauen können sie, die Griechen, seit 3000 Jahren… Nachdem wir uns satt gesehen haben, beschliessen wir doch mit dem Womo über die Brücke zu fahren, müsse noch etwas die Auffahrt in die Richtige Richtung suchen und schon schnurren wir in gemächlichem Tempo 52m über dem Meeresspiegel von Pfeiler zu Pfeiler. Da die Brücke sehr teuer ist, fahren fast keine Autos darüber, die meisten benutzen noch immer die Fähre. Allerdings, die 13.60€ für unser Womo finden wir jetzt nicht überrissen. Der gleiche Preis übrigens wie ein PKW. Nach der Zahlstelle auf der anderen Seite der Brücke verlassen wir die Schnellstrasse so schnell wie möglich und fahren durch die Ortschaft zurück zur Festung beim Brückenende, von dort sollten gute Fotos machbar sein. Die Festung ist aber schon um 15 Uhr griechische Zeit geschlossen (14 Uhr unserer Zeit) und nix mehr zu machen. Also suchen wir uns mal noch einen Parkplatz, das sich hier als sehr einfach erweist, nix los, viele geteerten Flächen und so stehen wir fast unter der Brücke.

Ganz selten zwischendurch kommt auch endlich mal die Sonne hervor, so dass wir unser schönes Foto schiessen können.

Und jetzt warten wir hier bis es dunkel ist, damit wir auch noch Fotos der beleuchteten Brücke machen können. Die Zeit vertrödeln wir mit einem Spaziergang, einen Bar besuch und mit schreiben…

Nachtrag: Die Brücke ist nur an Feiertagen oder bei besonderen Anlässen beleuchtet. Tja, leider sind wir nicht allwissend und haben die ganze Nacht gewartet....

Übernachtung

Antirrio - Hafen***
frei

guter Punkt, um die Brücke zu fotografieren

Koordinaten: 38.328917,21.766520
letzter Besuch: 10.2017

Die Quellen von Acheron 7.10.2017

Flusswanderung der ganz besonderen Art an einem mystischen griechischen Ort

eine Quelle versorgt den Fluss mit kaltem Wasser

Ich erwische die aufgehende Sonne direkt hinter der Brücke, der Tag beginnt also perfekt. Allerdings beginnt es danach während dem Frühstück zu regnen. So haben wir etwas weniger Wehmut, als wir uns von Patras mit dem Womo die 270km nach Igoumenitsa auf den Weg machen. Die Fähre hätte dafür etwa 10 Stunden, wir schaffen es durch das Hinterland von Griechenland locker in vier Stunden, da liegt sogar noch ein Abstecher nach Gliki drin, um die Quellen von Acheron zu besichtigen.

Wir finden gegen Mittag bei Regen den grossen Parkplatz ohne Probleme, es stehen noch andere zwei Womos hier, die wahrscheinlich da übernachtet haben. Nun sind wir sehr gespannt über den Fluss der Unterwelt und der Toten, wo deren Seele, die einen „mittelmäßigen Wandel geführt haben“ über den Acheron zu einem See gelangen, in dem sie sich reinigen und ihre Verfehlungen abbüßen, bevor sie wiedergeboren werden.

Allerdings warten wir noch eine Stunde im Womo, machen etwas zu essen und schauen danach den ersten Sonnenstrahlen entgegen. Der richtige Zeitpunkt, die Sandalen zu schnappen und uns auf den Weg zu machen. Hinten am Parkplatz führt ein Fussweg den Fluss hinauf. Schon nach wenigen Metern sehen wir zwischen Bäumen und Felsen die ersten Quellen.

Zauberwald, unten links eine weitere Quelle

Und nicht gerade klein! Überall quirlt Wasser aus dem Boden, das in ziemlichen Bächen in den Fluss läuft. Der Wald ist mystisch, alte, verwurzelt-verknorrte Bäume überall, mit Efeu bewachsen, und zu deren Wurzeln Wasser aus dem Boden sprudelt.

mystisch

Der Abstecher hat sich jetzt schon gelohnt.

da mussten wir durch

Nach etwa 400m endet der Weg am Fluss. Jetzt heisst es, in das ganzjährig 9 Grad kalte Wasser zu steigen und im Flussbett den Fluss bergwärts zu folgen. Anita hat Mühe im kalten Wasser und kriegt in den ersten fünf Minuten Krämpfe, bis sie sich an das kalte Wasser gewöhnt hat.

Anita hat Krämpfe

Danach geht es dann aber besser. Aber diese Wanderung ist wirklich einmalig. Links und rechts sprudeln weitere Quellen aus den Felsen und wir waten einfach flusshoch, immer in der Hoffnung, dass es nicht tiefer wird. Manchmal wird es etwas kritisch, aber weder die kurzen Hosen noch der Fotoapparat wird nass. Aber dann nach etwa 500m ist Schluss, ausser wir würden uns jetzt im Fluss ausziehen und mit den Badehosen die Tiefe durchschwimmen, bis wir wieder waten könnten. Da wir weder Badehosen dabei haben noch im kalten Wasser schwimmen wollen, machen wir weiter Fotos und kehren dann um.

Im Sommer bei 40 Grad muss das ein Hochgenuss sein, die gesamten 3km der Schlucht zu durchwandern, aber heute bei 17 Grad, na ja…

Wieder beim Wohnmobil sind wir aber einhellig der Meinung, dass sich dieser Abstecher ganz klar gelohnt hat. Aber da wir nun beide kalte Füsse haben, ziehen wir uns warm an und fahren die restlichen 50km zum Fährhafen, dort soll es nach Wetterbericht sonnig sein.

Wir kommen nun schon um 16 Uhr an, die Fähre geht um Mitternacht, das Computersystem der Fährlinie läuft nicht, also haben wir Zeit, in die Ortschaft zu fahren und das letzte Mal so richtig griechisch zu essen.

90 Minuten später stehen wir mit dicken Bäuchen wieder am Schalter und können nun problemlos einchecken.

Und jetzt schreiben wir Womoblog und warten, bis die Fähre kommt…

Nachtrag: Einschiffung

Wir erlebten noch ein kleineres Drama. Vom Parkplatz beim Checkin bis zum Pier (500m) hatten wir jetzt eine geschlagene Stunden. Zuerst einmal langen Stau am Zoll. Alles wurde durchsucht, jeder Lastwagen, jedes Wohnmobil in jeden Stauraum geschaut, ob man nicht noch irgend einen Flüchtling oder was anderes ausser Land schmuggelt. Und bei unserer Kontrolle wurde uns dann mitgeteilt, dass NUR der Fahrer im Womo sein und hier über den Zoll gehen darf. Also musste meine Holde Kunigunde mit ihrem Pass und ihrem Ticket aussteigen, zu Fuss zurücklaufen zum Checkin und dort durch die Personenkontrolle. Es war ein Scheiss Gefühl, im "Niemandsland" zu warten und zu hoffen, dass alles gut geht. Wenn sie nun aus irgend einem Grund nicht ausreisen dürfte, wir hätten keine Möglichkeit gehabt, zu kommunizieren, beide Handys waren im Womo. Ich habe mir schon einen Notfallplan zurechtgelegt, was ich machen werde, wenn sie in einer halben Stunde nicht hier ist. Aber dann kam sie dann doch und wir waren wieder glücklich vereint und wenn wir noch nicht gestorben sind, so leben wir immer noch glücklich zusammen...

Fazit: Griechenland mit dem Wohnmobil 8.10.2017

Unsere Erfahrungen mit der ersten Griechenlandreise mit dem Wohnmobil

Anikes Theater in Epidaurus

Ausgangslage

Wir reisten zu zweit Mitte September bis Anfangs Oktober durch Griechenland. Mit An- und Abreise genau drei Wochen. Von der Schweiz nach Ancona, dann mit der Fähre nach Igoumenitsa und von dort zuerst über das Festland nach Korinth und machten dann eine Runde um die Peleponnes nach Patras. Die Rückfähre hatten wir wieder Igoumenitsa – Ancona.

Fähre

Wir buchten über das Portal directferrys.com die Mineon-Lines. Dort gibt es zwar kein Camping an Bord aber wegen unserer Ansprüche und der Seekrankheit von Anita buchen wir jeweils Luxuskabinen, kosten einiges mehr, aber für uns lohnt es sich. Am Hafen von Ancona haben sie unser Ticket problemlos ohne Zusatzkosten in ein Open-Ticket umgewandelt, wir konnten die Heimfahrt also noch verschieben. Super Service!

Die Fahrt nach Igoumenitsa dauert ca. 17 Stunden, nach Patras ca. 27 Stunden. Für die 10 Stunden längere Fahrt haben wir uns für den Landweg entschieden (273km), denn so kann man noch die Meteora-Klöster und andere Sehenswürdigkeiten anschauen.

Verkehr

Es hatte durchwegs sehr wenig Verkehr und fast nur leere Strassen. Manchmal in den Städten war es etwas hektischer, aber alles sehr erträglich. Die Hauptstrassen sind durchwegs gut ausgebaut, sehr breit und übersichtlich. Auch über die Nebenstrassen können wir nichts Negatives sagen, manchmal etwas holperig, aber durchaus besser wie erwartet.

Die doppelten Sicherheitslinien, Sperrflächen und Höchstgeschwindigkeiten werden von den Griechen nur als allgemeine Empfehlungen wahrgenommen. Überholt wird dort, wo es genug breit ist. Aber das gibt echt wenig Probleme, ist jemand hinten etwas schneller, fährt man eher links über die Begrenzungslinie hinaus und der schneller überholt dann problemlos, egal ob Sicherheitslinie oder nicht. Der Verkehr ist überhaupt nicht hektisch und ich bin selten in einem Land so entspannt gefahren wie in Griechenland. Tankstellen gibt es wie Sand am Meer, man muss also nicht Angst haben, man bleibt irgendwo stehen.

Die Dorfpassagen sind zum Teil sehr schmal und man muss etwas zirkeln, bis man alle Ecken gut erwischen kann, ohne irgendwo einen Balkon zu streifen. Aber auch da sind die anderen Verkehrsteilnehmer sehr geduldig, vielleicht auch, weil sie es sich gewohnt sind, dass irgendein Auto mit angestelltem Warnblinker die Strasse verstellt, da der Besitzer schnell einkaufen ist…

Sehenswürdigkeiten

In Griechenland gibt es viel mehr zu sehen, wie alte Ruinen der Griechen. Wir waren echt erstaunt, wie vielfältig und abwechslungsreich die Natur ist. An allen von uns besuchten Sehenswürdigkeiten war das Parkieren jeweils gratis und die Eintrittspreise moderat, wenn es überhaupt welche hatte.

sensationelle Bauten

Unbedingt gesehen haben muss man die Meteora Klöster, das Theater von Epidaurus und die Höhlen von Diros. Diese drei haben uns schwer beeindruckt und darum haben wir sie auch näher beschrieben. Von den antiken Stätten haben wir Delphi mit dem Orakel und Olympia besucht. Bei Delphi war die Landschaft super, aber sonst kriegt man irgendwie nicht so viel mit, wenn man kein Englisch oder Griechisch kann. Darum war für uns Olympia einen Tick besser. Des Weiteren besuchten wir Monh Panagias Elonas (das Kloster in den Bergen), den Kanal von Korinth, die Kapelle von TheodoraCap Tanaron, die Quellen des Acheron, die Brücke bei Patras, Märchenschloss Agrilos und die Visco-Schlucht. Alles Dinge, wo sich der Besuch gelohnt hat. Man hätte noch viel mehr sehen können, Mystras, Mykene, Sparta, Tempel des Poseidon etc etc, für alles hatten wir einfach keine Zeit.

Verständigung

Die Griechen haben ihr eigenes Alphabet, aber die Ortsschilder sind allermeisten jeweils auch in unseren Buchstaben angeschrieben. Die Ortschaften in unserer Schrift sind jeweils die Übersetzung oder die Lautausprache der griechischen Originalnamen. Kennt man das griechische Alphabet, könnte man also alle Wegweiser problemlos lesen und sich orientieren. Aber auch so klappt es ganz gut.

In fast jedem Restaurant hatten wir die Speisekarte mindestens auch auf Englisch und fast alle Griechen verstehen auch ein paar Brocken davon, viele sogar etwas deutsch.

Wir sind mit vielen Griechen in Kontakt gekommen, obwohl wir ihn nicht wirklich gesucht haben, der Früchteverkäufer, Ladenbesitzer oder Bauer schwatzen alle ziemlich gerne und erzählen viel und interessieren sich, woher wir kommen etc. Alle sind sehr freundlich und überhaupt nicht aufdringlich. Keiner drängt einem dazu, etwas zu kaufen oder sein Restaurant zu betreten, wir können also nur sehr angenehmes berichten. Auch hatten wir nie das Gefühl, auch nur einmal übers Ohr gehauen worden zu sein und über ein Trinkgeld bedanken sie sich überschwänglich. Auch helfen sie einem sofort, sei es bei einer Auskunft oder für Tipps und erwarten auch keine Gegenleistung, dafür freuen sie sich echt, wenn wir ihr Land loben uns sagen, wie schön es hier ist.

Meer und Landschaft

fantastische Landschaften

Griechenland ist sehr bergig, es gibt selten eine Ebene und darum ist das Land sehr abwechslungsreich. Das Meer ist extrem klar und immer sauber und von den Stränden gibt es solche, die feinen Sand, Kieselsteine, grobe Steine oder gar Felsen haben. Es gibt also für alle etwas.

verträumte Badebuchten

Übernachtungen

Es gibt viele Campingplätze, die in dieser Jahreszeit alle allerhöchsten halbvoll sind, die Preise liegen pro Nacht, Wohnmobil und zwei Personen bei durchwegs ca. 20 €. Sie sind stehts sehr sauber, bieten zum Teil etwas ältere Sani-Gebäude an, wirken aber gepflegt. Das Personal war auch hier stets sehr freundlich.

Obwohl man in Griechenland offiziell nicht frei Stehen darf, ist jetzt in der Nachsaison nicht mal das ein Problem. Wir hatten schönste Plätze direkt am Meer, zum Teil ganz alleine, zum Teil mit einigen anderen Wohnmobilen zusammen. Nirgends gab es ein Problem, nicht mal, als an einem Ort die Polizei Patrouille fuhr. Aus Respekt würde ich jetzt aber nicht eine Woche am gleichen Ort bleiben, dann habe ich schon gehört, dass es Probleme geben könnte. Während der Saison Juni, Juli, August würde ich aber frei Stehen tunlichst vermeiden, denn dann wird auch kontrolliert.

fantastische Freistehplätze

Wir haben die Peleponnes im Uhrzeigersinn umkreist, was sich im Nachhinein als gut erwies. Viele Wohnmobilbesatzungen umrunden auf die andere Seite und so konnten wir einige gute Tipps erfahren, wo es auf unsere noch kommende Strecke schöne freie Stehplätze gibt.

Tipp: auf den von uns besuchten Campingplätzen gab es ausschliesslich Schucko-Steckdosen, also unbedingt einen Adapter mitnehmen.

Essen

Wir haben viel in den Restaurants gegessen, Suflakki, Tsatziki, Moussaka, griechischer Salat und was es noch alles gibt. Es war immer sehr gut und die Preise waren zwischen 20-30€ pro zwei Personen inklusive der Getränke. Nur Fisch und Meeresfrüchte sind etwas teurer.

Negativ

Abfallproblem! An den Strassenrändern liegt tonnenweise Abfall von Pet-Flaschen, Plastiksäcken, Papierschnitze und ganze Abfallsäcke. Auf dem Festland noch mehr wie auf den Peleponnes. Wir begreifen einfach nicht, dass man solchen Dreck zum Auto raus werfen kann. Bei manchen Freistehplätzen haben wir dann etwas Abfall zusammengesammelt und entsorgt, damit wir in einer gepflegten Umgebung sein konnten. Und das, obwohl überall Abfallkübel und -Container stehen.

Die Griechen haben viele Hunde, zum Teil sind sie auch verwildert und ausgesetzt. Es gibt für uns damit auch keine Probleme, aber wir waren nur an einem einzigen Platz, ohne dass wir am Morgen nicht mindestens aus der Ferne intensives Hundegebell hören konnten.

Externe Links

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