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Marokko 2018
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Reisebericht

Endlich wieder unterwegs 17.9.2017

Wenn das Weekend zum Arbeitstag wird und wir uns trotzdem freuen

Endlich, endlich sind wir wieder unterwegs. Es geht nach Griechenland und wir freuen uns brutal fest. Die letzten Tage waren hart, Anita arbeitete im Altersheim, ich zu Hause und das bis heute Sonntag um 20 Uhr. Aber man nimmt das natürlich alles gerne in Kauf, wenn man dann um 21 Uhr mit dem Wohnmobil losdüsen kann. Ich kann im Arbeitsstress sein und in Arbeit versinken, aber sobald ich hinter dem Steuer von unserem Knutschi sitze, ist alles wie weg und die Ferienstimmung ist da. Na gut, so weit es eben geht bei strömendem Regen und nicht mal 10 Grad!

Wir sind zwar noch nicht weit gekommen, sind momentan nun auf dem Stellplatz auf dem Ceneri im Tessin. Wir übernachten da und morgen um 7 Uhr geht es weiter nach Ancona, wo wir nach Plan um 17:30 Uhr mit der Fähre loslegen Richtung Griechenland und am Dienstag Vormittag schon dort ankommen. Es soll so richtig schönes Wetter und ganz warm sein, wir lassen uns überraschen.

So, es ist schon spät und darum mache ich hier schon Schluss, mehr morgen vor der Fährabfahrt und dann wieder täglich ab Dienstag von Griechenland.

Tessin bis Ancona 18.9.2017

Bei 25 Grad und Sonnenschein warten wir nun auf die Fähre

Um 7 Uhr fahren wir vom sehr zweckmässigen Stellplatz am Monte Ceneri los Richtung Süden. Es ist Montagmorgen und rund um Mailand stehen wir etwas im Pendlerverkehr fest und verlieren etwa 20 Minuten, ging ja noch sehr gnädig. Ich hatte da mehr Zeitverlust budgetiert. Danach geht es reibungslos weiter und die Fahrt auf den italienischen Autobahnen ist ein weiteres Mal sehr erholsam. Kein weiterer Stau oder andere Behinderungen, weder um Parma noch um Bologna und so kommen wir trotz Pause schon um 13:30 Uhr am Fährterminal an.

Und ich muss sagen, erholter wie auf einer 500km Fahrt durch Deutschland. In Deutschland lasse ich mich stressen von den rücksichtslosen Ignoranten, die meinen, die Autobahn gehört ihnen. Hier geht irgendwie alles gesitteter, na klar, manchmal etwas wild und auf den ersten Blick unorganisiert, aber jeder verhält sich einfach rücksichtsvoller. Ausser einer, aber der hatte eben das D an der Nummer. Ok, ich gib es zu, es sind wahrscheinlich auch meine Vorurteile und ich mag die Deutschen sehr, aber im Strassenverkehr….

Na gut, jetzt zurück nach Ancona. Ab Autobahn (Mautgebühren in Italien auf der gesamten Strecke ca. 35 €) ist der Fährhafen sehr gut beschildert. Zuerst also zum Check-In, um mit der Reservationsnummer die Billets zu holen. Klappt reibungslos und als ich frage, ob wir eventuell das Rückfahrdatum nach hinten verschieben können (wir haben noch 4 Tage mehr Zeit wie ursprünglich gedacht) meint die nette Dame hinter dem Schalter, sie mache uns gleich „open“-Tickets, dann können wir in Griechenland selber wählen, wann wir nach Hause wollen. Ohne Aufpreis oder andere administrative Hindernisse. Das ging ja viel einfacher wie erwartet.

Wir reisen mit den Minoan Lines, und da habe ich bis jetzt eher negatives gehört in Sachen Verspätungen und Sauberkeit. Aber hier am Schalter sehr freundlich und hilfsbereit und die Verspätung von einer Stunde der heutigen Fähre wurde mir per Email schon am Mittag mitgeteilt. Ein Service, auf den ich nicht vorbereitet war….

Jetzt machen wir es uns hier gemütlich, warten auf 17 Uhr, bis wir zum Verladeterminal fahren in die Fähre können und melden uns dann, wenn wir in Griechenland morgen das erste Mal wieder Internetzugriff haben.

Fährüberfahrt Ancona - Igoumenitsa Patras 19.9.2017

Mit der Minoan-Lines (Grimaldi) nach Griechenland

Buchung

Über die Website der Mineon-Lines flog ich immer wieder raus, darum habe ich dann über den Fährenbuchungsdienst direktferries.com gebucht. Die Preise sind auf beiden Websiten mehr oder weniger identisch.

Bei den Minoan-Lines gibt es kein klassisches Camping an Board, sondern Camping all Inklusive, d.H. man darf zwar nicht im Wohnmobil bleiben und übernachten, bekommt aber für den Preis einer Decküberfahrt eine Kabine zum übernachten, Strom für das Wohnmobil auf der Fähre und auf alle Konsumentationen auf der Überfahrt 30%. In Theorie und gemäss Prospekt. In der Praxis sieht es aber so aus, dass man sich um den Stromanschluss selber kümmern muss, die Womos werden einfach so geladen, wie es gerade kommt und steht man dann in der Nähe einer Steckdose und hat ein genügend langes Kabel dabei, darf man einstecken. Das Personal ist sehr freundlich und man könnte also auch einstecken und fragen, wenn man kein Camping all inklusive gebucht hat. Der schnellere ist der Glücklichere. Auch mit den 30% auf die Konsumentationen haben wir nicht wirklich durchschaut, wo die zählen und wo nicht. An den Bars zählen sie meistens nicht, wahrscheinlich im à la Carte Restaurant schon.

Einchecken

Bevor man aber auf dem Schiff ist, muss man sich im Fährhafen Ancona zuerst einchecken. Es ist ab Autobahn sehr gut beschrieben und man kann eigentlich nichts falsch machen. Erst ganz kurz vor dem Ziel an einem Kreisel unter einer Brücke muss man etwas aufpassen. Check-In und Embargo haben verschiedene Abzweigungen, zuerst muss man zum Check-In. Grosser Parkplatz, kleines Restaurant, freundlicher Service. Mit der Buchungsnummer der Internetreservation bekommt man das Hin- und Retourbillet ausgestellt. Wir fragten, ob wir die Zurückfahrt eventuell auf ein anderes Datum legen können und so stellte uns die Dame kurzerhand ohne Mehrkosten in Open-Ticket aus, so dass wir uns in Griechenland telefonisch beim Hafen melden können, wann wir denn zurück wollen. Dieser Service hätte auf dem Web rund 100 € gekostet und hier einfach so für lau.

Wir haben etwa fünf Stunden vor der planmässigen Abfahrt ein SMS erhalten, dass die Fähre eine Stunde Verspätung hat, schlussendlich wurden aber zwei. Mit dem Womo ja kein Problem, aber anscheinend typisch für die Minoan-Lines, die immer etwas zu spät sind und Verspätungen nicht mehr aufholen können (das lasen wir auf dem Web, unsere Fähre hat die Verspätung fast ganz aufgeholt...).

Beladung

Am Fährhafen selber wird man je nach Zielhafen, Patras oder Igoumenitsa, in die richtige Parkschlange eingewiesen. Die mit Zielhafen Igoumenitsa stehen direkt am Wasser, können die Campingstühle herausnehmen und es sich gemütlich machen, zuschauen, wie die Fähre hereinfährt, wie sie entladen und wieder beladen wird. Da wir die Fähre am ersten Zwischenhalt verlassen müssen, dürfen wir erst ganz am Schluss hinein, das heisst, mehr als zwei Stunden nach Ankunft der Fähre fahren wir in deren grossen Bauch, der schon gefüllt ist. Drinnen muss man dann etwas rangieren und die Womos noch drehen, damit wir in Griechenland sofort wieder rausfahren können. Die Anweisungen der italienischen Parkchefs sollte man unbedingt befolgen, auch wenn nicht alle der gleichen Meinung sind und es auch einfacher gehen würde…

Überfahrt

Das Schiff ist riesig und ziemlich modern. Der Deckbereich mit der Bar und Pool ist echt schön gemacht, die schönste Fähre bisher auf all unseren Reisen. Es hat auch genügend Stühle und Sitzgelegenheiten, drinnen wie auch draussen. Das Angebot an Restaurants, Läden und Unterhaltung ist ähnlich wie auf andern Fähren, aber ob man es braucht, ist jedem selber überlassen.

Wir haben an der Poolbar ein Gyros gegessen, das echt lecker war, auch wenn es auf Plastiktellern daherkam. Quasi ein Kebab auf Teller mit frischen Tomaten, leckerer Sauce, Zwiebeln und anderen Zutaten. Wirklich echt gut.

Die Kabine beim Camping all inklusive sind natürlich Kabinen der günstigsten Kategorie, Innen und damit ohne Fenster, Klappbetten und klein. So wie die Standartkabinen auf jeder Fähre aussehen. Wir buchten die Juniorsuite, das leisten wir uns jeweils auf den meisten Fähren, normale Doppelbetten, grosses Fenster, hell und einfach viel mehr Raumgefühl. Damit hat Anita ihre Seekrankheit viel besser im Griff und übersteht die Überfahrten jeweils problemlos.

Wir hatten eine ruhiger Seegang und das Schaukeln war kaum wahrnehmbar, während der Nacht war es in der Kabine erstaunlich ruhig nur die Dieselmotoren waren glaub nicht ganz synchron, das ganze Schiff zitterte jeweils im Rhythmus von 40 Sekunden wenig, fest, wenig, gar nicht. Da wären vielleicht mal ein paar Tausend Liter Schmieröl notwendig…

Morgens fährt man der albanischen Küste entlang und hat da schon Handyempfang vom Festland. Dadurch wird es viel günstiger, als wenn man ins Internet oder telefonieren muss mit dem Hochsee-Mobile-Netz der Fähre.

Fazit

Auch wenn die Minoan-Lines nicht den allerbesten Ruf haben, wir waren vom Service und vom Angebot überrascht. Für Hin- und Rückfahrt mit Wohnmobil und Juniorsuite habe wir insgesamt ca. 1100€ bezahlt, für 32 Stunden auf See ein annehmbarer Preis. Die Juniorsuites kosteten insgesamt 418€ für zwei Personen auf beiden Fahrten. Alles zusammen gefiel es uns besser wie die Fähre nach Sardinien, aber an den Service, Verpflegung und Preis nach Newcastle (Holland – England/Schottland) kam es dennoch nicht ganz heran.

Wir sind in Griechenland und schon verliebt 19.9.2017

Einfach nur begeistert, und nicht nur über das Wetter mit 29 Grad und Sonnenschein.

Wir sind schnell runter von der Fähre, da nicht so viele Fahrzeuge hier in Igoumenitsa aussteigen und fahren nach dem Zoll direkt zum Check-in, denn ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich klappt mit der Umbuchung der Rückfahrt. Keine fünf Minuten später ist alles erledigt, unsere Rückfahrt ist nun erst am 7. Oktober. Dass alles so reibungslos klappt begeistert uns natürlich sehr, auch das Wetter begeistert uns, 29 Grad, einfach nur perfekt, kein Vergleich zur nasskalten Witterung zu Hause.

Schnell sind wir danach auf der Autobahn, super ausgebaut, alle paar Kilometer mal ein Auto und quer durch das Gebirge. Ich wusste echt nicht, dass Griechenland so bergig ist. Und die Gegend einfach sensationell und bei der ersten Mautstation eine bildhübsche griechische Kassiererin, ich habe mich sofort verliebt (nicht in die Kassiererin, sondern ins Land). Auch Anita ist begeistert und wir wissen jetzt schon, dass die Verlängerung der Reise richtig war.

Als wir nach einiger Zeit in das erste kleine Städtchen kommen, finden wir zwischen all den Tankstellen der grossen Ölfirmen eine kleine, alte griechische Zapfsäule. Wir halten dort und ein alter Grieche kommt sofort herausgeeilt und füllt unseren Tank mit einem grossen Lächeln. Es passen genau 99 Liter rein und er kassiert 125 €, er redet auf uns ein, lacht und verabschiedet uns überschwenglich. Wahrscheinlich hat er nun das Geschäft des Tages gemacht, aber wir mögen es ihm von Herzen gönnen, denn dort bleibt sicher etwas vom Geld im eigenen Lande.

Wir fahren weiter quer durch die Berge, immer dem Navi nach, wo wir einen Aussichtspunkt der Vikos-Schlucht programmiert haben. Irgendwo in der Pampa sehe wir plötzlich eine etwa 10m grosse Frauenstatue, natürlich stoppen wir dort und machen eine Pause. Auf dem ganzen weg finden wir nicht einen einzigen kleinen Supermarkt, wo wir unseren leeren Kühlschrank füllen könnten. Im letzten kleinen Ort vor dem Aussichtspunkt kaufen wir dann in einem Souveniershop etwas Joghurt (eigentlich wollten wir Butter) und ein paar Getränke, dazu ein Baklavas (wie sich später herausstellt, eine wirklich leckere Süssspeise) aber ich muss dann mal noch googeln, was das genau ist.

Um 15 Uhr kommen wir auf dem sehr kleinen Parkplatz an dem Aussichtspunkt an und die Sicht über die Schlucht ist überwältigend. Es soll die tiefste Schlucht Weltweit sein, wenn man das Verhältnis zur Breite oben (1100m) und Tiefe (900m) im Verhältnis setzt. Tiefer wie der Grand Canyon. Wow, wir sind am richtigen Ort gelandet!

Wir werden heute Nacht hier schlafen, denn ein Nachtfoto über die Schlucht und Sternenhimmel müsste grandios werden.

So, die erste Ernüchterung habe ich nun hinter mir, die heutigen Fotos sind alle für die Katz, d.H. ich hatte keine Speicherkarte im Fotoapparat und alle Fotos von heute Vormittag und der Reise bis bis zur Ankunft in der Schlucht wurden ins Nirwana gespeichert…. grrrrrrr

Übernachtung

Monodendri - Vicos Gorge ***
Griechenland, frei
kleiner Parkplatz, in der Hochsaison tagsüber nicht zu empfehlen
Koordinaten: 39.90657, 20.751722
N 39° 54' 23.7"  E 20° 45' 6.2"
letzter Besuch: 9.2017

Die Klöster von Meteora 20.9.2017

Die Sandsteinformationen in Meteora sind eindrücklicher, wie sie auf den Fotos aussehen.

Nach einer sehr ruhigen Nacht auf dem kleinen Parkplatz der Viko-Schlucht müssen wir nun den ganzen Berg die Sackgass-Strasse wieder zurück.

Steinformationen in der Nähe der Vikos-Schlucht

Auch bei der Statue der Frau (Denkmal der Pardos Frauen von Zagoria) kommen wir wieder vorbei und können noch die Fotos von gestern nachholen, die nicht gespeichert werden konnten.

Denkmal der Pardos Frauen von Zagoria

In der nächst grösseren Ortschaft finden wir dann auch ein Tante-Emma-Lädeli, wo wir unsere Vorräte endlich auffüllen können. Endlich ist unser Kühlschrank nicht mehr gähnend leer und es lohnt sich, ihn sogar einzuschalten. Das Wetter ist zum Teil bewölkt, aber dennoch um die 26 Grad warm.

Die Fahrt geht im Landesinneren Richtung Süden, ein Berg am andern, wunderschön und ganz einsam. Selten kreuzen wir mal ein Auto oder haben eines hinter uns. Die Strassen sind zum Teil super, zum Teil auch sehr holprig, aber immer kommt eine Kurve an der anderen. Zwischendurch machen wir auch mal Pause auf einer der vielen Freistehmöglichkeiten, wenn es dann erlaubt wäre. Aber ganz ehrlich, ich hätte hier keine Mühe, trotzdem mit guten Gewissen frei zu stehen. Was aber bedenklich ist, an jeder Parkbucht liegt einfach viel Abfall. Richtig Schweinisch! Das ist so schade für das schöne Land und ich bin mir ganz sicher, der Abfall wird nicht von den ausländischen Touristen weggeworfen, denn hier kommen ja sehr wenige überhaupt durch.

Nach 130km Fahrt über kurvige Strassen fahren kommen wir in Meteora an und echt, es haut uns fast vom Sitz! Unglaubliche Felsformationen, viel Grösser wie erwartet, sehen wir schon von Weitem! Auf so einen Anblick waren wir nun echt nicht gefasst! Als wir das Städtchen durchqeuert haben folgen wir der Strasse berghoch durch diese Sandsteintürme. Atemberaubend!

Wir beschliessen, ganz nach oben zu den Klöstern weiter zu fahren.

Da gibt es nun schon noch viele Busse mit Touristen und alleine ist man da nicht. Die Klöster thronen auf den Spitzen dieser Sandsteintürme und sehen eindrücklich aus. Aber ganz ehrlich, wir sind von den Felstürmen und der Landschaft viel beeindruckter, wie von den Klöstern selber. Und das Ganze sieht von der unteren Seite des Städtchens imposanter aus wie von oben bei den Klöstern. Nur unten kann man nicht so gute Fotos machen, denn ein Stromkabel am andern, ein Hausdach am andern verhinderte leider eine freie Sicht. Aber es ist echt kein Wunder, dass dieses Gebiet ein UNESCO-Weltkulturerbe ist und daher freies Camping streng verboten, übrigens auch das Übernachten auf den Parkplätzen.

eindrücklich

Nachdem wir unsere Kinnladen wieder schliessen konnten, fahren wir Richtung Städtchen hinunter und halten direkt bei den ersten Häusern beim Camping „The Cave“. Ein kleiner Campingplatz mit Pool, Sicht auf einige Steintürme, unter Bäumen am Schatten und beim Preis inbegriffen ist ein Kaffee und ein Frappée. Vis-à-vis über der Strasse ein griechisches Restaurant mit grossem Grill und Gartenterasse. Was will man mehr?
Ok, das kleine Santärgebäude inklusive Installation ist nach griechischer antiker Art, die Schuko- oder CEE-Stecker passen nicht in die Stromstecker, aber wen stört das schon?

Ach ja, die Nachtfotos gestern von der Schlucht wurden nicht wirklich gut, es zogen plötzlich Wolken auf. Und meine Fotos heute wurden noch mit den Nachteinstellungen gemacht, darum auch heute nur die Fotos brauchbar, die Anita gemacht hatte… Schon den zweiten Tag in Folge, wo mir meine Fotos nichts bringen und einmal mehr rettet mich meine holde Kunigunde…

Übernachtung

Kastraki - Camping The Cave ****
Griechenland, Camping
mit schönem und sauberen Pool, ältere Sanitärgebäude
Koordinaten: 39.71994, 21.619668
N 39° 43' 11.8"  E 21° 37' 10.8"
letzter Besuch: 9.2017

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