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Nordkapp 2018
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Reisebericht

Wir starten! 31.5.2014

Und zwar um 5:23Uhr in Sevelen und fahren über Ulm - Nürnberg - Berlin nach Rostock, wo wir um 18:30 Uhr ankommen und nun dort auf den Verlad in die Fähre warten. Update!

Durch Ostdeutschland

Die gesamte Fahrt verläuft problemlos, wenig Verkehr, keine Pannen, super schöne Gegend. Wir sind beide erstaunt, auf den 900km durch Deutschland sehen wir weniger Häsuer, wie auf den 40km auf Schweizer Strassen. Wir fahren durch grosse Wälder, schöne Feldlandschaften und kaum Städte, na ja, von der Autobahn aus jedenfalls nicht zu sehen... Auch der Verkehr ist sehr klein, der Tempomat arbeitet gut heute. Ich dachte, dass heute die mühsamste Etappe der gesamten Reise anstehen würde, aber sie war entspannter und viel schöner wie ich je träumte.

Auf den heutigen 1002km brauchen wir durchschnittlich 11.15l Diesel pro 100km und sind meistens zwischen 104 und 107 km/h (nach GPS) unterwegs. 

Unterwegs sind wir noch gross Einkaufen und füllen in Rostock den Tank nochmals, schliesslich soll in Skandinavien der Diesel viel teurer sein.

Fähre nach Schweden

Um halb zehn können wir auf die Fähre fahren. So ein grosses Schiff macht schon Eindruck! 500 Fahrzeuge haben Platz. Bei unserer Überfahrt waren sehr viele Sattelschlepper  auf dem Schiff, wenige Wohnmobile und der Rest waren PKW´s. In der Fähre fuhren wir bis auf Deck sieben, wie in einem Parkhaus, einfach mehr Stahl runderherum. Bevor wir dann die reservierte Kabine in Beschlag nehmen, machen wir noch einen Schiffsrundgang. Zum Womo dürfen wir aber nicht mehr.

Wir fahren übrigens mit der Stena Line. Da wir aber erst 2 Tage vor der Abfahrt buchten, war hier noch eine 2-Personen-Kabine frei, bei der TT-Line nicht mehr. Bei unserem Fahrzeug wäre die TT-Line günstiger gewesen. Die Kabine und die Nachtüberfahrt haben sich aber gelohnt, wir würden es wieder so machen.

Die Kabine war einfach, zweckmässig und ziemlich sauber, sogar eine Dusche hatten wir. Die Fähre fuhr los, ohne dass wir etwas merkten, so ruhig ging das. Aber kurz nach der Abfahrt sanken wir (nicht die Fähre) um Mitternacht sehr zufrieden in den Schlaf.

Reisedaten

Etappe 1 - Sevelen - Rostock
1002 km
Fahrzeit: 10:43 Uhr
Sonnenaufgang: 5:32 Uhr
Sonnenuntergang: 21:30 Uhr
Wetter: 8 - 23 Grad, sonnig und leicht bewölkt
Mücken: keine

In Schweden 1.6.2014

Die Nacht auf der Fähre war sehr erholsam und jetzt in Schweden - wir kommen zum Staunen nicht mehr heraus.

Ankunft in Schweden

Um 5 Uhr werden wir mit einer Lautsprecherdurchsage geweckt. Ich habe geschlafen wir ein Herrgott und bin jung und frisch wie ein Rehlein. Sofort unter die Dusche und rauf aufs Deck, um ein paar Fotos zu machen. Danach wieder in die Kabine und runter zu unserem Knutschi. Alles paletti. Wir müssen dann 45 Minuten warten, bis wir an die Reihe kommen, das Schiff zu verlassen. Alles geht reibungslos.

Ein paar Kilometer nach Trelleborg halten wir kurz an und verladen unsere Räder wieder auf den Fahrradträger am Heck. Wir haben die Fahrräder in unserem Wohnmobil verstaut, da wir sonst länger wie 8m gewesen wären und das ist verdammt viel teurer.

Keine Hirsche

Wir können es kaum fassen, wir sind das erste Mal in Schweden und die Landschaft fasziniert uns beide. Die typisch roten Häuschen sehen wir massenhaft, wir fahren  auf der Autobahn mit sehr wenig Verkehr und kommen schnell voran. Vorbei an Seen und Wälder, etwas anders sehen wir praktisch nicht. Überall am Strassenrand gibt es Tafeln, dass man sich von einem Hirsch in acht nehmen soll. Aber wir sehen den einfach nicht. Wahrscheinlich gibt es in Schweden gar keine Hirsche...

Irgendwo fahren wir mal kurz ab der Autobahn ins nächste Dorf um ein paar Kronen zu wechseln, es ist einfacher beruhigender, etwas Bargeld in der Hosentasche zu haben wie nur die Kreditkarte.

Um zehn Uhr machen wir an der Autobahnausfahrt Skillingaryd an einem schönen Biotop eine Pause und vertreten uns bei einem Spaziergang die Beine. Mir ist nicht so wohl dabei, denn ich bin nicht sicher, ob man mit dem Womo überhaupt in diese Erholungsoase fahren darf. Auch beschliessen wir, für heute keine Autobahn mehr zu benutzen und fahren auf wundeschönen Überlandstrassen Richtung Eksjö, wo ich einen Stellplatz ins Auge gefasst habe. Unterwegs halten wir noch an zwei Seen, machen Fotos und schauen uns auch Campingplätze an. Aber keiner kann uns so richtig überzeugen, darum fahren wir einfach weiter. Bis zu unserem "Ziel", Stellplatz Lyckarp.

Hier gefällt es uns sofort und wir richten uns ein. Ganz alleine, schön eben, Sonne, Ent- und Versorgung. Was will man mehr? Wir sind schon um 13 Uhr da und benützen den Nachmittag, um uns zu erholen und unser Knutschi von den hunderten von klebenden Mücken zu befreien. Eine lebendige Mücke haben wir bis jetzt hier in Schweden noch nicht gesichtet.

Abends machen wir in der Feuerstelle des Stellplatzes ein Feuer und braten Pouletschenkel. Wir essen gleich neben dem Feuer und lassen es uns schmecken.

Reisedaten

Strecke: Trelleborg - Helsingborg - Eksjö
387km und 4:47 Std Fahrzeit
Sonnenaufgang: 4:35 Uhr
Sonnenuntergang: 21:42 Uhr
Wetter: 13 - 21 Grad, sonnig und leicht bewölkt
Mücken:keine

 

Übernachtung

Eksjö - Lyckarp ****
Schweden, Stellplatz
Ruhiger und schöner Stellplatz, Ver- und Entsorgung
Koordinaten: 57.63542, 15.09834
N 57° 38' 7.5"  E 15° 5' 54"
letzter Besuch: 6.2014

Bei Michel und ein peinlicher Stellplatz 2.6.2014

Morgens besuchen wir mit unseren Fahrrädern Michel aus Lönneberga und Abends logieren wir an einem etwas peinlichen Stellplatz.

In der Vorbereitung unsere Reise hörten wir immer wieder: Anfangs keine Zeit verplämpern, sonst kommt ihr nie bis ans Nodkap! Wir haben dies als Räubergeschichten abgetan und nicht wirklich beachtet. Aber schon jetzt am dritten Tag wissen wir, dass all die Ratgeber recht hatten! Aber wenigsten einen Besuch bei Michel auf dem Katthulthof muss sein. Darum sind wir gestern von der Autobahn weg und heute als wir sie wieder erreichten, unser Fazit: Es ist unglaublich schön neben dieser Schnellstrasse und es gibt so viel zu sehen, aber die Zeit reicht leider nicht für alles.

Besuch bei Michel von Lönneberga

Nun der Reihe nach: Morgens sind wir die paar Kilometer nach Mariannelund gefahren, haben dort unsere Fahrräder gepackt und sind 10km durch die Wälder (meist bergauf) zum Katthulthof gefahren. Es war unglaublich schön und wir sind alle paar Ecken abgestiegen, um Fotos zu machen. Auch der Schopf und die geschnitzen Holzmännchen von Michel und die Fahnenstange von Idda waren da, sogar die Wolfsgrube haben wir gefunden. Das offizielle kleine Touristenzentrum öffnet zwar erst am 16. Juni, aber uns hats trotzdem sehr gut gefallen. Auf der Rückfahrt hielten wir noch an einem Badeplatz und in Mariannelund in der Karamellkokeri, wo sie von Hand noch Karamelplätzchen herstellen. Etwas nach dem Mittag verladen wir die Fahrräder wieder und machen uns weiter auf den Weg.

Bis wir die Autobahn wieder erreichen, halten wir an unzähligen Seen, machen Fotos von fast jedem und brauchen Zeit. Macht ja nichts, wir haben ja Urlaub.

Ehrenrunde durch Stockholm

Dafür erreichen wir punkt fünf in der Rushour Stockkolm. Endlich wieder Zivilisation, stehende Autos, verstopfte Strassen, verpestete Luft. Obwohl wir auf der Autobahn Schritttempo fahren, Navi haben, GPS auch, Strassenkarte, gute Musik, schönes Wetter und Ferienstimmung, verpassen wir den Autobahnabzweiger und machen nochmals "stehend" eine Ehrenrunde in der Stadt. Aber dann, nach Uppsala sind wir irgendwie im Norden angekommen, Autobahnen mit 20m breitem Mittelstreifen, keine Autos, und wir fahren mit der grossen Freiheit bei Temperaturanzeige 22 Grad. Unsere Stimmung könnte nicht besser sein.

Und heute wollen wir am Meer frei stehen. Um acht finden wir den beschriebenen Parkplatz sofort und schlendern zum Meer. Nach nur 5 Minuten sind wir halb erfroren, die kurzen Hosen tuns bei diesem Wind und nur 13 Grad einfach nicht. Zurück im Womo (kein Meerblick), Satelliten sind im Wald natürlich auch keine zu finden, WLan erst recht nicht. Und bei meinem UMTS-Router habe ich, wie peinlich, mein Passwort vergessen. Wir beraten, was wir machen sollen. Das erste mal wechseln wir den Standort nur wegen der Internetverbindung. Und noch peinlicher, wir stehen nun neben Industriegeleisen in Gävla, rauchende Schornsteine im Hintergrund und abgewrakte Güterwagen ums Womo. Aber was solls, es ist schon halb zehn, noch taghell und mein Goldschatz beginnt das Abendessen zu kochen.

Reisedaten:

518km mit Womo und 22km mit dem Fahrrad
7:00 h Fahrzeit
Sonnenaufgang: 4:10 Uhr - Sonnenuntergang: 22:02 Uhr
12 - 23 Grad sonnig - Mücken: keine

Übernachtung

Skutskär - Industriegebiet **
Schweden, frei
Industriegebiet neben Bahngeleisen, SAT-Internet
Koordinaten: 60.63575, 17.402275
N 60° 38' 8.7"  E 17° 24' 8.2"
letzter Besuch: 6.2014

Wir Chaoscamper werden belohnt 3.6.2014

Zuerst haben wir hier ziemlich Chaos, das meiste selbsverschuldet, aber wir werden auf der ganzen Linie belohnt.

Internet in Schweden

Vor der Abfahrt versuche ich, mein UMTS-Modem zum laufen zu bringen. Ich rechne nämlich nicht damit, dass wir heute Abend noch Internet via Satellit haben, da wir zu weit nördlich sind und die Verbindung die Kurve der Erdkrümmung zum Äquator nicht kriegt. Schlussendlich bin ich 55 Minuten mit vier verschiedenen Damen der Swisscom an der Helpline beschäftigt, und noch immer geht nichts. Erst die 5. Person ist ein wirklicher Techniker, der das Problem schlussendlich lösen kann. Als Wiedergutmachung kriege ich 200MB Datentransfer im Ausland gratis. Immerhin und eine schöne Belohnung. 

Alarmtöne

Kurz vor der Abfahrt merke ich dann, dass ich die Hubstützen hinten ja noch unten habe. Glück gehabt, schnell hinaufkurbeln und nichts passiert. Dann bei der Abfahrt ertönt ein schriller Alarmton. Mist, die Trittstufe noch draussen, also nochmals aufstehen und die Stufe einfahren. Zum Glück gibt es solche Alarme. 30 Sekunden später plötzlich die bange Frage: hast du die Satellitenschüssel eingefahren? Schon schiesst Panik in mir hoch, ohne diese Schüssel kann ich nicht überleben! Äh, sie ist eingefahren, wer hat das gemacht? Fährt sie automatisch ein, wenn ich den Motor einstelle? Also probieren wir es sofort aus, und tatsächlich, sie fährt automatisch ein, wenn der Motor gestartet wird. Hab ich bis jetzt nicht gewusst. Etwa zwei Stunden später am dritten Stopp sehe ich, dass unser Veloschloss nur über den Fahrradträger gelehnt ist, nicht mal zu, geschweige denn befestigt. Aber es ist immer noch da. Wir sind die Chaos-Camper, aber wieder nichts passiert. Ob wir immer solches Glück haben?

Bis wir dann nach dem Tanken und dem Einkaufen endlich richtig Fahrt aufnehmen, ist es schon Mittag. Wir wollten doch früh abfahren, oder?

Checkpoints...

Die Strecke danach ist aber traumhaft, und obwohl es fast keine Autos auf der Strasse hat, kommen wir nicht vom Fleck. An fast jedem Parkplatz müssen wir raus und anhalten, Seen fotografieren, Brücken auch. Wir verlieren etwas Zeit, bei den Checkpoints kommen wir meistens zu spät durch, nur einmal sind wir zu früh dran und darum gibts als Belohnung auch mal ein Foto. Wann wird dies wohl geliefert?

Um fünf suchen wir uns dann einen Stellplatz am Meer, weil es einfach so schön ist. Diesmal ist er traumhaft, etwas anderes wäre auch nicht akzeptiert worden. Wenn wir morgen aufwachen, feiern wir unseren Hochzeitstag, und da darf die Aussicht schon grandios sein.

Ach ja, Internet via Schüssel haben wir doch noch, sie steht zwar senkrecht, aber es klappt ohne Probleme und wir sind ja schon auf dem 63 Breitengrad. Aber weiter rauf wird es nicht mehr reichen, denn die Schüssel müsste dann in den Boden zeigen, damit sie Sicht auf die Satelliten hat, die über dem Äquator kreisen.

Ein super schöner Tag und morgen gehts zum Weihnachtsmann.

Reisedaten

364km
5:00 h Fahrzeit
Sonnenaufgang: 3:33 Uhr
Sonnenuntergang: 22:30 Uhr
14 - 22 Grad sonnig
Mücken: kleben nur vorne am Auto

PS: für Schnellmerker, die Checkpoints sind Radarkästen

Übernachtung

Docksta - Höga Kusten Meer ***
Schweden, frei
Sicht aufs Meer, durch Nebenstrasse davon getrennt
Koordinaten: 63.0664, 18.36598
N 63° 3' 59"  E 18° 21' 57.5"
letzter Besuch: 6.2014

Wenn zwei sich vertrauen und das Navi schuld ist 4.6.2014

Wieder ein unvergesslicher Tag, von dem wir in 10 Jahren noch sprechen werden.

Wir fahren um 9 Uhr morgens los und sind super gelaunt. Es steht eine ziemliche Wegstrecke an, wollen wir doch bis ins finnische Rovaniemi zum Santa Claus.

Es läuft gut, die Strassen perfekt, wieder kein Verkehr (Strasse) und wunderschöne Gegend. Auch kommen wir gut voran. So gut, dass wir plötzlich merken, dass unser Navi anzeigt, dass wir vor 7 km links abbiegen sollten. Also schnell kehrt bei einem der sehr vielen Vändeplats, zurück und Richtung Rovaniemi. Schon erreichen uns die ersten SMS von Freunden mit dem schadefrohen Lachen, dass wir wohl falsch gefahren sind, da wir umkehren. Internet vergisst nichts! Anita hat die Karte in den Händen, macht aber Fotos und ich habe das Navi programmiert...

Polarkreis

Die Strassen werden kleiner, der Verkehr weniger. Plötzlich sagt Anita: "Du, rechts oben hat es so ein Zeichen, wie wenn wir jetzt den Polarkreis überschreiten." "Kann nicht sein, den erreichen wir erst in Rovaniemi", antworte ich mir sicher. 

Eine halbe Stunde später finden wir einen traumhaften Platz direkt an einem See. Wir können nicht widerstehen und machen Rast. Wir essen sogar zu Nacht und überlegen uns, hier zu übernachten. Auch noch einen Blogzwischeneintrag mache ich, denn die gestrige Hilfe von Herrn Lüthi von der Swisscom wirkt Wunder. Mein Modem funktioniert jetzt auch hier in der Wildnis perfekt. Nach zwei Stunden geniessen, beschliessen wir, doch noch die 60km bis nach Rovaniemi zu fahren. Beim Abfahren werde ich ein bisschen stutzig, wohin uns das Navi führt und ich nehme zur Sicherheit doch noch die Strassenkarte hervor. 

Wo sind wir?

Langsam steigt Panik in mir hoch, ich weiss überhaupt nicht wo wir sind, auf alle Fälle nicht auf der Hauptstrasse Richtung Rovaniemi. Das Navi fliegt in die Ecke und ich versuche mit einem App unsere Koordinaten zu bestimmen. Ich traue meinen Augen nicht, schon weit über dem Polarkreis irgendwo in der Pampa! Navi aus der Ecke geholt und Rovaniemi programmiert: 263km! Das kann nicht sein. Ok, ab jetzt fahren wir nach Karte: Es gibt aber ein paar kleinere Strassen, das heisst, keine Autobahn, nicht rot, nicht gelb, sondern weiss und nicht grad die mit den breitesten Strichen. Strasse ist Strasse und geschätzte 2:30h bis Rovaniemi.

Wir fahren los, alles läuft super, aber unsere Abkürzung ist 35km Schotterstrasse. Wir sparen uns so sicher 100km. Die Landschaft ist noch herrlicher, wir sehen Elche, Rentiere und Hasen. Einfach traumhaft. Nur der Geschwindigkeitsschnitt fällt in sich zusammen. Obwohl unser Navi uns zur Umkehr zwingen will, ziehen wir es durch und kommen sogar wieder auf Hauptstrassen. Auch der Grenzübertritt nach Finnland geht problemlos, da keiner mehr am Zoll steht und schliesslich treffen wir um 23 Uhr in Rovaniemi ein. Ortszeit Mitternacht, da es hier eine kleine Zeitverschiebung gibt.

Navigiert haben wir mit Navigon auf einem Tablet. Es hat heute mehrmals total versagt, auch auf Hauptstrassen, die in der Karte angezeigt waren, wollte es partout einen riesen Umweg fahren. Ich werde ab sofort immer die Karte im Cockpit haben!

Aber, wir sind an Orten vorbeigekommen, die wir nie gesehen hätten und haben mehrmals Rentiere und Elche gesichtet. Die Elche sind ware Monster von der Grösse her. Es war aber ein sensationeller Tag.

Reisedaten

777km
9:22 h Fahrzeit (so lang? ist mir viel kürzer vorgekommen)
Sonnenaufgang: 2:54 Uhr
Sonnenuntergang: 23:30 Uhr
14 - 27 Grad morgens stark bewölkt, ab Mittag sehr sonnig
Mücken: ein paar gesehen, waren aber nicht hungrig
Internet via W-Lan Antenne, das Santa Claus Netz angezapft.

Übernachtung

Rovaniemi - Santa Claus Village **
Finnland, Parkplatz
Direkt beim Santa Claus Village, 
Koordinaten: 66.54224, 25.842536
N 66° 32' 32.1"  E 25° 50' 33.1"
letzter Besuch: 4.2018

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