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Toskana Italien 2017
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Reisebericht

Fahrt in die Nacht 7.9.2016

Viel Verkehr und nichts von der Gegend gesehen.

Aber wir sind schon 470km weit gekommen, also schon knapp über die Hälfte bis zur Fähre nach Schottland. Wie immer leicht verspätet fuhren wir von zu Hause weg. Beim kleinen Abstecher in Österreich haben wir noch mit günstigem Diesel unser Knutschi vollgepackt, bevor wir in den romantischen Sonnenuntergang in Deutschland fuhren.

Weniger romantisch war es auf den dortigen Autobahnen, viel Verkehr aber immerhin ohne Stau, einige Raser die uns wie Blitze überholt haben und Kolonnen von Lastwagen, die wir überholt haben. Irgendwie ist die Fahrt auf den deutschen Autobahnen einfach nie entspannend, sondern ziemlich anstrengend. Man muss extrem gut aufpassen und es ist immer irgendwie ein Gedränge und rücksichtsloses Verhalten. Auch begreife ich immer noch nicht, warum hier auf zweispurigen Autobahnen mit 180km/h gefahren werden darf, wenn andere Verkehrsteilnehmer mit nicht mal der Hälfte herumschleichen.

Aber ich bin dennoch froh, bin ich kein Lastwagenfahrer. Das sind doch arme Kerle, den ganzen Tag im Verkehr und Abends sind dann alle Schlafplätze entlang der Autobahnen besetzt. Ich weiss nicht, ob ich die Nerven dazu hätte.

Wir sind auf der Stellplatz in Stromberg gelandet, nur gerade 1 km von der Autobahn weg und ziemlich ruhig, sieht man mal vom Brummen der Autobahn im Hintergrund ab. Wie der Platz aussieht, habe ich noch nicht beurteilen können, es ist dunkel.

Gute Nacht, bis morgen.

Übernachtung

Stromberg - Stromberg ***
Deutschland, Stellplatz
morgens viel Autolärm wegen dem Schulhaus daneben
Koordinaten: 49.94696, 7.788034
N 49° 56' 49.1"  E 7° 47' 16.9"
letzter Besuch: 9.2016

Weiter Richtung Fähre 8.9.2016

der zweite Teil unserer Anfahrt auf die Fähre in Amsterdam steht auf dem Program.

Wir wachen um 7:15 Uhr auf, ein Auto am anderen fährt an unserem Wohnmobil vorbei. Was ist denn da los? Was wir gestern Abend nicht mehr bemerkt haben, der Stellplatz liegt neben einer Schule und jetzt am Morgen bringen alle Eltern ihre Kinder in die Schule! Ist das normal so in Deutschland?? Warum denn das?? Der Schulweg ist doch für die Kinder ein wichtiger Teil zum selbständig werden und dazu zu lernen, oder etwa nicht? Oder werden die Kinder heutzutage einfach schon von klein an verwöhnt um später Weicheier zu werden? Ok, das ist jetzt ein bisschen gemein, aber es hat uns ja auch nicht zu stören, denn es geht uns nichts an. Auf alle Fälle sind wir um 8 Uhr wieder unterwegs Richtung Fährhafen in Ijmulden.

Vor dem Grenzübertritt nach Holland gehen wir noch unseren Dieseltank füllen, ist glaub in Deutschland noch etwas günstiger wie in Holland. Das erste Mal haben wir ja in der kurzen Passage gestern in Österreich gefüllt, dort ist es noch günstiger.

Kurz vor Amsterdam sehe ich plötzlich ein Schild aufleuchten, „Harlem dicht“. Wenn mich nicht alles täuscht, soll das heissen, dass die Autobahn Richtung Harlem geschlossen ist und Stau hat. Wo verdammt ist Harlem? Müssen wir da durch? Zur Sicherheit befehle ich Anita, im Atlas Harlem zu suchen und herauszufinden, ob das auf der Strecke liegt. Das ist jetzt ein neumodisches Problem des Navi, man befasst sich nicht mehr mit der Strecke sondern fährt nur noch den Anweisungen nach.

In dem Moment, als Anita sagt, ja wir müssen dort durch, sehe ich vor mir einen riesen Stau auf allen fünf Spuren. Zum Glück hat es grad eine Autobahnausfahrt und sehr viele Autos fahren da raus. Wir also hinterher und bei der nächsten Ampel nach Gefühl links. Jetzt ist schnelles Handeln gefragt. Anita ändert die Streckeneinstellungen auf dem Navi auf „ohne Autobahn“ und schon zeigt es uns einen Weg an. Etwa 10 Minuten fahren wir so dem Navi nach, entlang dem Flughafen Shipool von Amsterdam. Irgendwie sind wir nun schon ziemlich aus dem Puff heraus und meine Holde stellt die Route wieder auf „mit Autobahn“ ein. Schon drei Kilometer später sind wir wieder mit 110 km/h Richtung Fährhafen unterwegs, die wegen Unfall geschlossene Autobahn haben wir gekonnt umfahren.

Schon um ein Uhr sind wir einen Kilometer vor dem Fährhafen, einchecken kann man bis vier Uhr. Ich sah zu Hause auf Google Maps, dass es vom Fährhafen nur gerade zwei Kilometer entfernt einen riesigen Strand mit grossem Parkplatz hat. Also fahren wir kurzerhand dorthin und machen noch einen ausgedehnten Strandspaziergang.

Gegen drei machen wir uns dann zum Fährhafen auf, es warten schon viele Autos, also sind wir richtig. Als wir mit unserem Knutschi beim Checkin vorbeikommen und unsere Reservation und Identitätskarte zeigen, im Gegenzug unsere Bordpapiere bekommen fahren wir 10 Minuten später in die Fähre hinein.

Fährüberfahrt Ijmuiden - Newcastle 9.9.2016

Ein paar Tipps und Anregungen für die Überfahrt nach Nordengland

Update September 2021
Als Mitglied von Wohnmobilland Schweiz erhält man noch zusätzlich 10% Rabatt.

Update am 6.5.2019

Diese Strecke haben wir jetzt zweimal zurückgelegt, 2016 und 2019. Das Checkin geht sehr schnell und jeweils reibungslos. Das Gas muss wie auf jeder Fähre abgestellt werden, allerdings kontrollierte das hier niemand. Während der Schiffsfahrt kann man nicht mehr zum Auto, also sollte man sich vorher eine Tasche mit den nötigsten Sachen packen.

Kabinen auf der Fähre

Bei der Reservation haben wir eine Commodore Kabinen reserviert, die auf Deck 9 liegen. Schönes Doppelbett, zwei grosse, helle Fenster, Sofa, TV und Minibar! So lässt es sich leben! Kaum sind wir eingetreten kommt schon ein freundlicher Stewart und erklärt uns den Ablauf: Minibar dürfen wir gratis benützen, Frühstück kann auf die Kabine bestellt werden.

Frühstück im Bett

Danach erkunden wir das Schiff. Es ist sehr grosszügig, mehr Möglichkeiten wie auf der Fähre nach Hull. Auch ist die Fähre gut im Schuss, wir finden, es ist die schönste Fähre, die wir bisher bei all den Fährfahrten hatten, auch etwas schöner wie die nach Skandinavien.

Essen

1. Überfahrt

Eine Stunde nach Checkin sind wir um 18:30 Uhr schon zum Nachtessen angemeldet. Ein riesiges Buffet mit enormer Auswahl, allerdings auch eine Schlange bei der Essensausgabe. Aber es läuft zz (ziemlich zügig) und die Speisenqualität ist überraschend gut. Ein Kompliment an die Küche! Im Nachhinein wäre es von Vorteil gewesen, wenn wir die Reservation erst auf 19:30 Uhr gemacht hätten, denn dann hat es schon fast keine Leute mehr und das Buffet wird immer wieder nachgefüllt.

einer unserer Gänge des Dinners

Das Salatbuffet war jetzt nicht der Hammer, aber die anderen Vorspeisen von Roastbeaf über Thonmousse bis zu Scampi und anderes Meeresgetier war echt gut. Auch die Hauptgang mit sicher sechs verschiedenen Fleischarten, Kartoffeln, italienischen Nudeln und was weiss ich noch alles, hat sicher für jeden Geschmack etwas. Allerdings haben sich viele Erwachsene auch am extra Kinderbuffet eingedeckt, Pommes, Chicken-Nugets, Hamburger, Hähnchenkeule, Spaghetti Bolognese und verschiedenen Gemüse sah lecker aus. Mir gefiel vor allem das Dessertbuffet, auch wenn die Brownies gar nicht nach meinem Geschmack war, der Rest war echt toll.

2. Überfahrt

Bei der zweiten Überfahrt waren wir dann im à la Carte Restaurant ohne Reservierung. Es gibt dort nur jeweils etwa fünf Vorspeisen, Hauptspeisen und Dessert, die man beliebig kombinieren darf. Unser Essen war echt sehr, sehr gut, das Fleisch gerade richtig, die Pommes absolut Klasse.

Sonnuntergang auf dem Schiff

Ausstattung Schiff

Auf dem Schiff gibt es Nachtclub mit Live-Musik (guter Sänger), Casino, Shopingläden. Je nach Schiff gibt es während der Überfahrt vorne am Bug auf der Terrasse eine Erklärung von einer Spezialisten über Vögel und Fische. Wenn man Glück hat, kann man Delfine oder gar Wale sehen. Aber nicht jedes Schiff bietet diesen Service, bitte an der Reception erkundigen.

Aussicht nach vorne

Geschlafen haben wir sehr gut, und das servierte Frühstück (von einer Stewardess im Negligé) ;-) um 7:30 Uhr war etwas nicht alltägliches und sehr reichhaltig. Da gibt es nichts zu meckern. In der Commodore Cabine erhält man übrigens 2x einen Wifi-Code, um während der ganzen Überfahrt gratis Internet zu empfangen. Hat bei uns sehr gut geklappt.

Fazit

Wenn man früh bucht, bekommt man einen Frühbucherrabatt (mind. zwei Monate vor der Reise). wir bezahlten 2019 380 € für die Hinfahrt. Die Commodore-Kabine schlug schätzungsweise mit etwa 120€ zu buche, aber dafür inklusive Frühstück für zwei Personen, Gratis-Getränke der Minibar und gratis W-Lan auf der Überfahrt. Für uns gibt es absolut kein Grund, eine billige, enge Standardkabine zu reservieren.

Ach ja, im TV läuft auch ein interessantes Programm, der Ausblick vom Schiffsbug. Man könnte aus der Kabine also die Fahrt verfolgen, ohne dass man den Kopf in den Wind steckt… Uns war aber der Wind dann doch lieber!

Schottland empfängt uns mittelmässig 9.9.2016

Der erste Tag in Schottland war etwas verknorzt

Angefangen hat es schon auf der Fähre. Aus total nicht logischen Gründen wurde unser Deck als letztes aus dem riesigen Bauch der Fähre in die Freiheit entlassen. Das hiess, etwa eine Stunde später als erwartet gingen wir an Land. Eigentlich nicht schlimm. Danach fanden wir uns im Linksverkehr gut zurecht, durch Newcastle hindurch auf die A68, eine kleine Hauptstrasse Richtung Schottland. Just in dem Moment als wir auf diese Strasse biegen, fährt 200m vor uns ein Schwertransport mit zwei Lastwagen und riesigen Anhänger. Eigentlich nicht schlimm. Die ganze Strasse wird gebraucht, der spärliche Gegenverkehr muss jeweils anhalten. Überholen unmöglich, also mit 35 km/h hinterhertuckern. Die erste Ausweichmöglichkeit nach rund 20km lässt die Fahrer da vorne kalt, die Kolonne hinten ist sicher schon auf 10km angewachsen. Als auch die zweite Ausweichmöglichkeit ausgelassen wird, bin ich mir sicher, dass die einfach unendlich lange so weiterfahren. Und die ganze Kolonne von Engländern in stoischer Ruhe hinten nach. Alternative Routen, Fehlanzeige. Ich koche innerlich lasse mir aber nichts anmerken, wir haben ja Urlaub. Ist ja nicht schlimm. Irgendwann wird es dann auch Anita zu bunt und sie konsultiert die Karte. In ein paar Kilometern gäbe es einen Umweg von etwa 12km, damit wir 6 Kilometer weiter vorne wieder auf diese Strasse kommen. Die Umwegstrassen sind aber alle ziemlich klein eingezeichnet. Zu verlieren haben wir ja nichts, also Blinker raus und als einzige der riesigen Kolonne fahren wir links. Ist das jetzt ein gutes oder schlechtes Zeichen?

Die nächsten 10km sind dann aber das Highlight des Tages. Fast alles geradeaus, zwischendurch ein 90 Grad Kurve, aber berghoch, bergrunter, eine Welle an der anderen, manche 20% steil, und oben über die Kuppe wie auf einer Achterbahn. Die Gegend ist aber fantastisch und egal, wie es auf der Hauptstrasse dann aussieht, dieser Umweg hat sich gelohnt. Als wir die Hauptstrasse erreichen, sehen wir, dass wir gerade 300m vor dem Schwertransporter sind. Die Stimmung ist natürlich gewaltig gut jetzt.

Nun fahren wir die letzten 10km zur Grenze nach Schottland ohne irgendwelchen Verkehr, denn alle anderen sind hinter diesem Transport blockiert. Aber es ist ja klar, gerade als wir auf dem Parkplatz beim Grenzstein zu Schottland ankommen, kommen von der Gegenseite zwei Cars und entladen haufenweise andere Touristen. Ist ja nicht schlimm. Immherin bekommen wir noch ein Foto vom dudelsackspielenden Schotten vor dem Grenzstein, als es beginnt, wie aus Kübeln zu giessen. Ist ja nicht schlimm, damit muss man rechnen. Schottland empfängt uns!

Allzulange Zeit haben wir ja sowieso nicht, wir müssen vor dem Schwertransporter wieder auf der Strasse sein. In Jedburg fotografieren wir die Abby und kaufen in einem kleinen Geschäft unsere Vorräte ein. Danach auf der Strasse geht es im Regen eher schleppend vorwärts, wir sind jetzt im Verkehr der Kolonne drin, denn der Transport hat anscheinend eine andere Route genommen. Macht ja nichts, in Edinburgh haben wir für ein paar Kilometer eine Autobahn. In die Einfahrt rein und nach 100m ist Schluss, 15 km Stau! Wir haben anscheinend nicht berechnet, dass auch in Schottland am Freitagabend hochbetrieb auf den Strassen ist. Eigentlich nicht schlimm.

Wir kämpfen uns weiter bis nach Falkirk zum Wheel, einer einzigartigen Schleuse. Es ist nicht mehr viel los hier, schliesslich ist es inzwischen schon nach 16 Uhr und es schüttet noch immer wie aus kübeln. Auf dem oberen Parkplatz mit Sicht auf die Schleuse darf man nach Anmeldung und Bezahlung von 15 Pfund im Visitorcenter übernachten. Das Angebot nehmen wir an, machen ein paar Fotos und einen Spaziergang im Regen und geniessen nun unser Knutschi und verarbeiten unseren ersten schottischen Tag.

Übernachtung

Falkirk - Falkirk Wheel ***
Schottland, Parkplatz
P4 beim Falkirk Wheel, Anmelden beim Visitorcenter, keine Entsorgung
Koordinaten: 55.99933, -3.839596
N 55° 59' 57.6"  E -3° 50' 22.5"
letzter Besuch: 9.2016

Highlands nur noch mit schwarzem Klebeband 10.9.2016

Wir landen in den Highlands und der Rückspiegel an einer Mauer.

Ich bin früh erwacht und habe die Zeit dann genutzt, um eine Fotosafari rund um unseren Stellplatz beim Falkirk Wheel zu machen. Noch vor Sonnenaufgang hatte ich meine guten Schnappschüsse im Kasten und übertrug sie auf meinen Compi. Von meinem Gewusel ist Anita natürlich auch wach und so sind wir dann für uns relativ früh um halb neun losgefahren. Ab Richtung Highlands.

Einen Fotozwischenhalt legten wir beim Kilchum Castle ein. Ich bin froh, als wir da eine Pause einlegen können. Ich habe das Gefühl, die Schotten fahren wie die Räuber, zwar sehr rücksichtsvoll aber auch sehr schnell. Und auf den engen Strassen stresst das irgendwie, der linke Rückspiegel an den Mauern entlang, der rechte immer haarscharf an den entgegenkommenden Camions und Busse vorbei. Den Linksverkehr haben wir im Gegensatz dazu schnell im Griff.

Beim Kilchum Castle machen wir einen kurzen Spaziergang und natürlich auch viele Fotos (es gibt einen kleinen Parkplatz genau rechtwinklig von der Strasse zum Castle. Er ist nur klein, aber man könnte dort auch frei stehen und übernachten). Als es wieder zu regnen beginnt sind wir bei unserem Knutschi und machen uns auf den Weg nach Glencoe, d.h. unser Ziel ist das Glen Etive, ein kleines schmales Seitental.

Die Fahrt führt uns durch wunderschöne Gegenden, genauso, wie man sich Schottland vorstellt. Nur ich kann die Gegend nicht wirklich geniessen, volle Konzentration beim Autofahren. Über eine Brücke, die immer etwa 40cm schmaler sind wie die anderen Teile der Hauptstrassen, kommt es dann so, wie es schon lange kommen musste. Ein Camion rast mit 100km/h entgegen, ich mit 80 in die andere Richtung, Kreuzpunkt genau auf der Brücke. Rein von Auge passen da aber nicht beide gleichzeitig durch. Ich bremse so gut wie möglich, nütze jeden Millimeter am Strassenrand aus, rase aber sicher noch mit 50 auf die Brücke los, der entgegenkommende schottische Camion tippt nicht mal die Bremse an und voll durch. Na ja, ich war ein paar Millimeter zu knapp am Strassenrand und die Mauer der Brücke hat irgendwie auch nicht nachgegeben, Resultat: unser Rückspiegel hängt nur noch so runter. Na ja, wie alle Autos in Grossbritannien, nächste Gelegenheit anhalten, Klebeband nach vorne, Rückspiegel umwickeln und ankleben, und weiter. Mist, warum habe ich kein schwarzes Klebeband? Das beige rund um den schwarzen Spiegel sieht schon grad etwas anfängerhaft aus!

Ich bin froh, als wir ins Glen Etive abbiegen, da ist die Strasse zwar viel, viel schmaler, aber da man nicht kreuzen kann sondern in den vielen Ausweichbuchten jeweils wartet, ist der Stress vorbei.

Wir fahren bis ganz nach hinten zum See (allerdings überlegen wir, ob wir da jemals unser Knutschi überhaupt wenden können), parkieren dort auf dem letzten Parkplatz und geniessen die Gegend. Jetzt um 16 Uhr sind schon alle Schotten wieder weg und neben uns nur noch ein Wohnmobil und ein Campingbus stehen hier. Einfach fantastisch! Direkt am Loch Etive!

Übernachtung

Gualachulain - Loch Etive ****
Schottland, frei
kleiner Parkplatz, tagsüber Wandertouristen, direkt am See aber sehr schmale Anfahrt
Koordinaten: 56.56204, -5.074643
N 56° 33' 43.4"  E -5° 4' 28.7"
letzter Besuch: 9.2016

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