Headbild
Callanish 3 Schottland 2023
Du befindest dich hier: Unsere Reisen \ Reiseberichte

Reisebericht

Ja, wir sind gestartet 3.5.2019

Endlich geht es los, wir konnten es kaum erwarten.

Um 14:30 Uhr sind wir abfahrbereit, alle Kleider drin, Esswaren nur das nötigste und ein paar Getränke. Das meiste werden wir dann erst in Nordirland einkaufen, schliessen haben wir da zwei Fähren ohne Gas und Kühlschrankbetrieb. Bis dahin kommen wir mit wenig aus.

Heute morgen hatte ich aber grad noch etwas Stress. Ich testete noch mein Satteliten-Internet, aber die Schüssel fand meinen richtigen Himmelskörper nicht. Astra1, Astra2, Hotbird und wie sie alle heissen konnte ich problemlos ansteuern, aber den Astra3 wollte er partout nicht finden. Ist der abgestürzt? Na egal, wieder zurück im Büro letzte Emails checken finde ich ein Email von Crystop. Astra3 hat plötzlich eine neue Erkennung, die man im Empfangsgerät neu programmieren müsse, sonst wird der Satellit nicht mehr gefunden. Was für ein Timing! Anleitung runtergeladen, zurück ins Womo und Schritt für Schritt der Anweisung folgen und keine 10 Minuten später wieder alles paletti.

Und dann anfangs Nachmittag fahren wir los. Im Navi haben wir Luxembourg eingegeben, damit die Richtung stimmt. Wie weit wir kommen, wissen wir noch nicht, wir fahren einfach mal los. Es läuft problemlos, die erste Grenze nach Österreich überschreiten wir ohne zu stoppen, kurze Zeit später sind wir auf der österreichischen Autobahn mit unserem elektronischen Pickerl. Endlich können wir es mal benützen… Danach Grenzübertritt nach Deutschland wieder ohne Halt und dann ohne Stau um Ulm und wenig später um Stuttgart. Erst in Pforzheim klemmt es ein wenig, aber nicht schlimm. Dann weiter an Karlsruhe vorbei, auch am Hockenheimring, wo anscheinend ein Rennen stattfindet, hat es doch sehr viele Camper in der Nähe des Stadions.

Das ist das Stichwort für Anita, das Tablet zu nehmen und einen Übernachtungsplatz zu finden. Keine 1okm später tippt sie eine Adresse ins Navi ein und wir werden die nächsten acht Kilometer zur Sportschule Schifferstadt geleitet.

Ein toller Platz mit Wiesenuntergrund, völlig kostenlos aber auch keine Infrastruktur und total ruhig. Für unsere Bedürfnisse heute einfach perfekt. Es stehen noch andere fünf Womos hier, muss also bekannt sein. Aber es ist schon toll, wenn eine Gemeinde für uns Wohnmobilisten eine solche Stelle zur Verfügung stellt. 

Zu essen gibt es heute nichts, wir schalten einen Fastentag ein, da wir gestern etwas über die Schnüre gehauen und den Geburtstag von Marco gefeiert haben.

Wenn alles klappt, kommen wir mit einem fast leeren Dieseltank morgen in Luxembourg vorbei, wo wir ihn wieder sehr günstig füllen können.

Unsere Tagesetappe

  • 399 km
  • 10.0 l Durchschnittsverbrauch (wir konnten vielfach nur zwischen 90 und 105km fahren, hatte doch viel Verkehr)
  • 85km/h Durchschnitt
  • 4:39 Std.
  • 12 – 14 Grad, Wetter durchzogen, wenig Regen, aber auch Sonnenschein

Übernachtung

Schifferstadt - Sportschule ***
Deutschland, Stellplatz
ohne Infrastruktur, Wiesenboden, ruhig, kostenlos
Koordinaten: 49.37042, 8.374112
N 49° 22' 13.5"  E 8° 22' 26.8"
letzter Besuch: 5.2019

Der Weg durchs Wasser 4.5.2019

In Belgien müssen wir den Radweg durchs Wasser ausprobieren und sind begeistert.

Nach einer regnerischen Nacht stehen wir ausgeschlafen auf und fahren um halb neun weiter Richtung Norden. Es ist kalt und nass, zwischendurch schneit es sogar ein wenig. Irgendwo auf einem Rastplatz leeren wir noch unseren Urintank. Dank der Trenntoilette können wir das in jedem normalen WC ohne Sauerei problemlos machen. Es ist aber so garstiges Wetter, dass Anita unser Womo nicht verlässt und ich die ganze Arbeit alleine machen muss...

alles muss ich alleine machen

Nach 200 km Fahrt überqueren wir die Landesgrenze zu Luxembourg und das Wetter wird etwas freundlicher. Genau beim Grenzübertritt fängt unsere Tankleuchte zu brennen an. Also fahren wir noch in ungefähr so weit, wie wir meinen, dass es noch keine Gefahr gibt, stehen zu bleiben und steuern die kommende Tankstelle an. Wir tanken 103l Diesel für je 1.143€ (wir hatten also noch ganze 17l im Tank und wären nochmals 100km gekommen), also ein ziemliches Schnäppchen. Wieder haben wir Luxemburg nur durchquert und dieses Land taucht noch immer nicht in unserer Übernachtungsstatistik auf. Auf dem Heimweg zielen wir dann so, dass wir hier auch mal noch schlafen werden.

In Belgien fahren wir durch die Ardennen, es schneit wieder zwischendurch und regnet ziemlich stark. Wir fahren an Bastogne, Spa-Francorchamps und Lüttich vorbei. Alles Ortschaften, die ich von meiner früheren Velo-Karriere ziemlich gut kenne. Ich habe da jeweils Wochen in Belgien verbracht und bin von einem Rennen zum nächsten gereist. Alte Erinnerungen kommen auf und auch das Gefühl, dass wir die Ardennen unbedingt mal separat bereisen müssen. Den Vorsatz hatten wir vor einer Stunde schon für Luxemburg genommen und zwei Stunden vorher mal für den Rhein, da müssten wir mal von der Quelle bis nach Rotterdam eine eigene Reise machen. Ein Tag Autofahrt und schon wieder drei Ideen für kommende Reisen…

Der Weg durchs Wasser

In Hasselt kommen wir dann gut an und das Navi führt uns direkt zur Domain Kiewit. Das ist ein Naherholungsgebiet, dass von der Gemeinde bewirtschaftet wird. Auf meine Anfrage letzte Woche hat die Gemeinde spontan grünes Licht gegeben, dass wir hier auf dem Parkplatz übernachten dürfen. Vielen Dank.

Wir sind schon um drei Uhr eingerichtet, darum packen wir unsere Velos und fahren die 2km auf dem Fahrradweg zum Weg durch das Wasser. Genau als wir dort ankommen klart es auf und die Sonne begrüsst uns. Der Weg ist einfach Spitze! Und eine coole Idee! Der Fahrradweg teilt den See in zwei Teile, ist ungefähr 1.50m tief und man kann die Wasseroberfläche auf Nasenspitzehöhe erleben, ohne Nass zu werden. Es ist beeindruckend, wenn sich Schwan und Mensch auf Augenhöhe begegnen, man hat dann plötzlich viel grösseren Respekt davor und traut sich gar nicht mehr so nahe ans Tier.

Wasserlinie auf Nasenhöhe

Wir machen Fotos und ein paar Filmchen (werden dann diese später veröffentlicht, auch mehr Infos zum Weg durchs Wasser) bis wir uns satt gesehen haben. Dann radeln wir wieder zurück und kaum sind wir beim Knutschi, beginnt es wieder zu regnen. Richtiges Glück gehabt.

zum Jubeln schön

Anita kocht uns leckere Poulet Brüstchen mit Ciabatta-Brot und Salat. Wir könnten es nicht besser haben. Falls das Wetter nochmals etwas aufklart, will ich diesen Weg auch noch bei Nacht fotografieren.

Morgen geht es weiter nach Holland auf die Fähre.

Tagesetappe

  • 438km
  • Verbrauch durchschnittlich 11,6l
  • 81 km/h
  • 5:21 Std (was so lange?)
  • 3 - 9 Grad, Aprilwetter

Übernachtung

Hasselt - Domain Kiewit ***
Belgien, Parkplatz
auf Parkplatz, sehr ruhig, Naherholungsgebiet, bei der Gemeinde vorher via Email angefragt
Koordinaten: 50.95979, 5.372513
N 50° 57' 35.2"  E 5° 22' 21"
letzter Besuch: 5.2019

Morgens fast verhaftet worden 5.5.2019

Wir hatten plötzlich Angst, ging aber alles gut und wir sind schon auf der Fähre Richtung England.

Um 6 Uhr in der Früh klingelt der Wecker. Ich will auf zum Radweg durch den See und ein paar Luftaufnahmen machen und eventuell ein Filmchen drehen. Und so früh am Morgen werden wir dort sicher noch alleine sein. Auch Anita zieht sich schnell an und will mitkommen. Also radeln wir bei 5 Grad die 2km zu unserem Zielpunkt, fahren durch den See und machen auf der andern Seite die Drohne startklar. Und dann tritt ein, was ich insgeheim befürchtet habe, sie startet nicht mit dem Hinweis, dass hier Flugverbotszone ist. Ob es nun wegen dem Flughafen Hasselt ist, der hier irgendwo in der Gegend sein soll oder ob es doch ein Naturschutzgebiet ist, finde ich nicht heraus. Ich überlege mir, ob ich dort starten soll, verwerfe den Gedanken aber wieder und Beginne die Propeller wieder ab zu schrauben. In diesem Moment tritt 30m von uns ein Mann mit Feldstecher aus dem Wald heraus und schreitet auf uns zu. Mir fällt das Herz in die Hose mit der noch nicht abgebauten Drohne in der Hand. Ich sehe mich schon, wie der Wildhüter mir die Drohne wegnimmt, und wir hinter Gitter landen.

morgendliche Luftaufnahme

Der Mann beginnt mit uns flämisch zu reden und ich gebe dann zu erkennen, dass wir «Switzers» sind und hier ein paar gute Fotos schiessen wollen. «Falls wir hier schnell ein paar Luftfotos machen wollen, dürfen wir das kurz in diesem Korridor tun» erlaubt er mir, ohne dass ich irgend etwas fragen muss. Uns fällt ein Stein vom Herzen und schnell ist mein fliegender Fotoapparat in der Luft, Anita drei Mal auf dem Radweg hin und her gefahren und der Wildhüter steht dabei und schaut interessiert zu.

Während dem Zusammenpacken erkläre ich ihm, dass ich früher Mal Berufsradrennfahrer war und darum Belgien eigentlich nur von den Strassen und dem Wetter her kenne und nicht wegen der schönen Natur. Da das die Nationalsportart der Belgier ist, ist er sofort begeistert und wir reden noch eine ganze Weile über sein schönes Land. Bei der Verabschiedung erklärt er mir dann noch, dass er nicht Wildhüter, sondern nur Anwohner sei und jeden Tag drei Stunden Vögel und die Natur beobachte. Mischt, hatte ich die Erlaubnis nun, um eine Drohne fliegen zu lassen oder sind die Aufnahmen nun immer noch illegal? Kurz darüber nachdenken und zum Womo radeln, Hauptsache wir haben die Fotos im Kasten…

Dort schneide ich den kurzen Film zusammen und danach machen wir unser Knutschi fahrbereit. Schliesslich wollen wir heute die Fährabfahrt in Holland nicht verpassen. Vor der Abfahrt noch kurz ein Mail an die Domain Kiewit schicken und mich bedanken, dass wir hier übernachten durften. Und gleichzeitig frage ich noch an, ob das nicht eine tolle Idee wäre, auf dem Parkplatz noch fünf Womoplätze zu machen oder offiziell das Übernachten zu erlauben. Schliesslich sei das so schön, dass sicher gerne viele Wohnmobilisten hierher kommen und das Geld hier ausgeben würden.

Durch Belgien läuft es gut, erst in Holland stehen wir plötzlich in einem mega Stau. Wir haben Zeit, über die Philosophie eines Reissverschlusssystem zu diskutieren. Es funktioniert ja in der Schweiz schon nicht, aber hier in Holland ist es noch eine grössere Katastrophe. An so einem Reissverschluss sieht man ziemlich schnell, dass die Dummen und Arroganten klar in der Mehrheit sind. Aber aufregen tun wir uns nicht, wir amüsieren uns, auch wenn es schwer fällt, da wir immer auf der langsamsten Spur sind.

Egal, nach einer Stunde sind wir durch und treffen schon um 14:10 Uhr am Hafen ein. Reservierung im «Mauthäuschen» abgeben, zwei Minuten später stehen wir schon am Zoll und weitere 40 Sekunden nachher stehen wir schon in einer Warteschlange. Ich will gerade meinen Rucksack mit den Utensilien für die Fähre vorbereiten und ein Foto schiessen, als sich die Kolonne vor mir in Bewegung setzt. Ich stürme ans Steuer, fahre los, als Anita in der Hast noch die Kaffeemaschine auf den Knien und man glaubt es kaum, um 14:25 Uhr sind wir schon im Bauch der Fähre parkiert und in unserer Kabine.

im Bauch der Fähre

unsere Kabine

Welch ein Glück, dass wir eine Commodore Kabine bestellt haben (das sind die vornehmen mit Doppelbett, Minibar, Tv und ziemlich viel Platz).

Wir sind auf dem Schiff bereit, obwohl es erst um 17:30 Uhr nach Newcastle abfährt. Also noch viel Zeit, einen Blogeintrag zu schreiben…


Wir kommen in Nordirland ein 6.5.2019

Nach zwei Fähren und der Durchquerung von England sind wir auf der Insel.

Die Nacht auf der Fähre war ziemlich schauklig. Anita wurde nicht Seekrank und wir erwachen ziemlich ausgeschlafen. Kaum wach, klopft es an der Kabeinentüre und uns wird das reichhaltige Frühstück serviert. Sieht richtig lecker aus. Wir lassen es uns gut gehen, auch wenn wir einiges stehen lassen müssen. Als wir dann satt sind, heisst es zusammenpacken, denn wir laufen sehr pünktlich in den Hafen von Newcastle ein. Die Fähre ist schnell entladen und wir sind mit unserem Knutschi im Linksverkehr auf englischen Boden. Für die Fährstrecke Ijmuiden – Newcastle habe ich meinen Bericht von letztem Mal noch überarbeitet.

So ist das Erwachen schön

In England müssen wir nun die gesamte Insel durchqueren, fast alles auf gutausgebauten Autostrassen. Es läuft sehr zügig voran, auch der Linksverkehr macht keine Probleme, die Kreisel haben wir auch im Griff. Das Wetter ist durchzogen von Starkregen bis blauen Himmel, jede Viertelstunde ein anderes Wetter. Heute ist aber alles egal, denn wir müssen nur fahren. Allerdings machen uns die Wegweiser mit «Scotland» darauf etwas Mühe. Wir könnten nun immer noch abzweigen und wären in wenigen Kilometern schon in den Highlands. Aber jetzt sind wir ja für Irland hier und wir wollen weiter. Die Sehnsucht nach Neuem überwiegt und wir ignorieren diese blauen Wegweiser mit weissem diagonalem Kreuz.

Unterwegs auf der Fähre

Als wir dann dieses Königreich am Tag eines weiteren geborenen Urenkels von Königin Elisabeth durchquert haben sind wir zwei Stunden zu früh am Fährhafen von Cairnryan. Auf dem grossen Parkplatz machen wir Rast (dort könnte man übrigens auch die Nacht verbringen) und checken dann gegen 15:30 Uhr auf der nächsten Fähre ein.

Auch diese Fähre legt pünktlich an und ab und sind so zwei Stunden später das erste Mal auf der Grünen Insel, die momentan ziemlich dunkel ist und uns regnend empfängt.

Anita auf der Fähre

Dieses Schiff verlassen wir wiederum problemlos und haben es nur gerade zwei Kilometer, bis wir auf unserem anvisierten kleinen Campingplatz in Larne sind. Der Platzchef empfängt uns freundlich, erklärt uns alles, aber die Bezahlung in Euro geht keinesfalls. Entweder Pfund oder mit Karte, sicher nicht mit Euro… Kann ich ja irgendwie begreifen, wir sind ja hier in Nordirland und auf englischem Gebiet.

Nordirland empfängt uns

Alles in allem ein reibungsloser Tag mit vielen Kilometern und Fähren. Aber jetzt sind wir hier und können unser Reisetempo stark verlangsamen. Wir freuen uns riesig auf morgen, wo es endlich auf dieser Insel losgeht.

PS: die Berichte kommen ab jetzt leider etwas später, da wir hier eine Stunde Zeitverschiebung haben und dadurch etwas später dran sind.

Tagesetappe

  • Fahrzeit: 3:55 Std
  • 290km
  • Durchschnittsverbrauch 10,6l
  • Durchschnittsgeschwindigkeit 74km
  • Wetter: 9 – 14 Grad, Aprilwetter


Übernachtung

Larne - Curran Caravan Park ****
Nord-Irland, Camping
klein, nett und sehr nahe bei der Fähre
Koordinaten: 54.85079, -5.805042
N 54° 51' 2.9"  E -5° 48' 18.2"
letzter Besuch: 5.2019

Fähre Cairnryan – Larne mit PO Ferries 6.5.2019

Unsere Erfahrung mit dieser Fährüberfahrt von England nach Nordirland.

Der ziemlich kleine Abfahrtsterminal in Cairnryan muss man nicht wirklich suchen, man kann ihn nicht verfehlen. Es gibt die Möglichkeit, direkt in den Checkin zu fahren oder auf den Parkplatz. Der hintere Parkplatz ist der langzeitparkplatz zwischen Meeresufer und Strasse mit Blick auf das Terminal und die Ankunft der Fähre. Man kann hier problemlos mit einem Wohnmobil übernachten.

Beladen und Check-In

Das eigentliche Checkin ist schnell und einfach zu bewerkstelligen. Es geht keine 5 Minuten und man ist durch und auf dem Warteparplatz der Fähre. Wohnmobile müssen meist auf Lane 8 einspuren und dort warten, bis es zum Beladen geht.

Ist die Fähre bereit, fährt man ca. 500m einen ziemlichen Bogen und muss dann eine Rampe hinauf in den zweiten Stock und fährt erst dort in die Fähre. Für lange Überhänge absolut kein Problem. Es wird auch nicht wirklich eng beladen, also ziemlich easy.

Langzeitparkplatz

Ankunft

Fähre

Die Fähren von P&O auf dieser Strecke bieten für die kurze zweistündige Überfahrt ziemlich viel. Restaurant und Coffeeshop, ein Souvenirladen und eine Spielhölle und Kinderecke. Will man draussen die Abfahrt verfolgen oder die gesamte Reise, hat man leider nicht ganz so viele Möglichkeiten. Man kann nur rechts oder links auf der Seite ins Freie. Das Oberdeck mit der Besten Aussicht ist nur für Staffmitglieder. Dafür kann man im Coffeshop / Aufenthaltsraum im Warmen nach vorne durch die Scheiben hinaussschauen.

Auf der Fähre kann man übrigens hinten hinein fahren und vorne dann wieder raus, auch in der zweiten Etage. Man muss also weder wenden noch irgendwo rückwärts fahren.

Ankunft

Auch die Ankunft geht natürlich problemlos und man ist recht schnell vom Gelände. Zur Übernachtung biete sich der 1km entfernte Campingplatz Curran Caravan Park in Larne, klein, fein und ziemlich schön.

Preis

Der Preis für die doch ziemlich kurze Strecke empfinden wir als ziemlich hoch, unsere Überfahrt mit einem 7.5m Wohnmobil hat 220 € gekostet. Aber viele Alternativen gibt es ja nicht, ausser Cairnryan – Belfast, die auch nicht wirklich günstiger ist.


Reisestrecken

unseres Reisestrecke