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Nordkapp 2018
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Reisebericht

Wieder im Winter 12.2.2017

Wir stehen bei herrlichem Wetter auf einem herrlichen Platz im Schnee

herrliches Winterwetter

In Ruhe packen wir unser Knutschi und beschliessen, ins Tannheimertal nach Österreich zu fahren. Erstens ist es für uns nicht weit, zweitens hat es dort Schnee und die ganze Woche angesagtes schönes Wetter und dann ist auch einer für uns schönsten Campingplätze dort. Direkt an der Langlaufloipe, schöner Wellnessbereich. Superleckeres Restaurant und freundliche Besitzer. Allerdings haben wir uns nicht angemeldet und hoffen einfach mal, dass sie für unser Womo noch irgendwo Platz haben. Wenn nicht, fahren wir einfach weiter und suchen etwas anderes.

Um 15 Uhr kommen wir dort an, unterwegs verfolgen wir noch via Radio den Weltmeistertitel von Beat Feuz in der Abfahrt, das ist für einen Schweizer genau den richtigen Zeitpunkt, um zu den ewigen Konkurrenten nach Österreich zu verreisen ;-)

An der Campingrezeption werden wir freundlich empfangen und uns wird bestätigt, dass sie für uns auch noch Platz haben, mit der Bemerkung, dass wir doch die sind, die einen Artikel über nervende alte Camper geschrieben haben… Au weia, dass sass, nichts mit inkognito hier, aber immerhin nicht so ein schlechtes Zeichen, wenn wir doch noch Platz bekommen.

Wir freuen uns rieisg, endlich mal wieder eine Woche in unserem Knutschi zu leben und nicht zu fahren. Wir geniessen jeweils beide Arten von Wohnmobil, jeden Tag an einem andern Ort mit frei stehen oder auch mal länger ganz komfortable auf einem Campingplatz mit allen Annehmlichkeiten. Das ist schon ein grosser Vorteil, von unserer Art zu reisen, da werden uns wohl alle Wohnmobilisten Recht geben…
Schon jetzt geniessen wir die Sonne und unsere Langlaufskis werden wir erst morgen hervornehmen. Anita backt inzwischen noch einen feinen Sonntagszopf und nun riecht es in unserem Womo so richtig guuut!

PS: von Freitag auf Samstag hatten wir noch Besuch von der Crew von Whatabus.de, sie sind auf der Heimreise ihrer Winter-Nordkap- Baltikum-Tour. Der Abend war wie immer mit Marc und Selena sehr vergnüglich, aber ich sage euch, ihr „Büssli“ war dreckig, so richtig schwarz, und das ist nur der Vorname! Eine schwarze Schicht aus Salz, Sand, Asche, Strassendreck und das so richtig zugepampt. Sowas würden wir unserem Knutschi niiieee antun…

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Übernachtung

Grän - Comfort Camp*****
Camping

mit Wellnesbereich

Koordinaten: 47.510137,10.554805
letzter Besuch: 2.2017

Heizen im Winter 13.2.2017

Wir haben für uns nun die richtige Heizeinstellung im Winter gefunden.

Wir werden durch schönsten Sonnenschein geweckt, strahlend blauer Himmel, Schnee rundherum. Trotzdem liegen wir noch ein wenig länger und geniessen unser kuscheliges Wohnmobil. Wir hatten zwar die Truma-Heizung nachts nur auf der Stufe zwischen eins und zwei gestellt (leicht vor der hälfte, also in etwa 1,3) und draussen war es nachts ca. -7 bis -10 Grad. Aber seit wir unsere Türe nach vorne schliessen, also die Badtür nachts ganz aufmachen, haben wir hinten im Schlafbreich kuschelige 19 Grad. Vor der Tür dann aber nur noch etwa 12 Grad. Was so eine dünne Abtrennung ausmacht? Auch haben wir vorne die Heizöffnung verschlossen und hinten alle aufgemacht. Aber wenn die Heizung nur auf so niedriger Stufe läuft, reicht das Gas nun auch locker über eine Woche.

Tagsüber während dem Sonnenschein öffneten wir unseren Thermovorhang an der Frontscheibe und lösten auch die Thermoabdeckung aussen. So schien die Sonne durch die Windschutzscheibe und wir mussten die Heizung erst etwas aufdrehen, als gegen vier Uhr die Sonne schwächer wurde. Wir konnten also während rund 18 Stunden die Heizung nur auf Stufe 1-2 laufen lassen und hatten es immer schön kuschelig, obwohl es draussen knapp Null oder darunter war. Nur jetzt abends mussten wir auf 3-4 hochstellen, ich will ja keine kalten Hände bekommen beim Blog schreiben.

Draussen waren wir aber natürlich auch noch, zuerst etwas langlaufen auf den top präparierten Loipen im Tannheimertal, danach den Wellnesbereich des Campingplatzes ausnützen und nun macht sich ein kleines Hüngerchen bemerkbar. Wie könnte ich meine Holde überzeugen, noch etwas feines zu kochen?

Übernachtung

Grän - Comfort Camp*****
Camping

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letzter Besuch: 2.2017

Nur geniessen 14.2.2017

Rein fast gar nix taten wir heute, ausser die Sonne im Schnee geniessen

Punkt 8:24 Uhr weckte uns die Sonne und um 17:04 Uhr verschwand sie wieder hinter den Bergen. Dazwischen blauer Himmel, eine Sonnenstunde an der anderen, so schön, dass wir nicht mal auf die Langlaufskis sind. Im Campingstuhl vor unserem Knutschi an der Sonne liegen, träumen, braun werden, nichts anderes machen. Endlich können wir uns auch mal erholen und müssen nicht immer nur herumreisen ;-)

Ok, nachmittags sind wir dann noch etwa 3km entfernt einkaufen und da wir nicht auf den Bus warten wollten, sind wir einfach losgelaufen und dann wieder zurück. Wir haben uns also doch etwas bewegt. Und als uns dann zwischendurch doch noch langweilig wurde, flogen wir mit der Drohne noch über den Campingplatz, aber nicht, ohne vorher die Einwilligung des Betreibers und unserer Nachbarn zu holen. Es war überhaupt keine Skepsis da, alle waren nur ganz interessiert, wie das Ding flog und wie die Fotos aussehen.

Und mehr haben wir heute einfach nicht gemacht, darum gibt es ja eigentlich auch nichts zu schreiben. Uns geht es gut und wir wüschen allen einen schönen Valentinstag!

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letzter Besuch: 2.2017

Beizentour 15.2.2017

Sieben Stunden in der Langlaufausrüstung und nur 22km geschafft

Der Tag fing schon mal mit einem Frühstück und natürlich strahlend blauem Himmel an. Und da wir gestern nicht mal auf den Skis waren, mussten wir heute aufholen, also starten wir schon um 10 Uhr mit gutem Willen zu unserem Training. Zurück bei unserem Knutschi waren wir aber erst nach fünf Uhr. Und wer jetzt denkt, dass wir sehr viel trainiert haben, denkt irgendwie falsch, aber wir haben einige Gasthäuser und Kaffees kennen gelernt.

Cafe St. Leonhard, Vilsalpsee, Lenzerhof und wie wenn das noch nicht gereicht hätte, sind wir abends noch in das Restaurant beim Campingplatz und ich habe dort noch ein riesen Cordenbleu und Anita eine super Pizza runtergedrückt. Und jetzt sitze ich in meinem Chefsessel, kann mich kaum bewegen und mein Bauch ist kugelrund. Aber es geht mir wahnsinnig guuuuut!

Morgen wollen wir uns eventuell Schloss Neuschwanstein anschauen, dass nur gerade 30 km vom Tannheimertal entfernt ist. Allerdings wissen wir noch nicht, ob wir mit dem ÖV hin sollen oder mit unserem Knutschi (wir müssten es dann aber abfahrbereit machen und wir sind inzwischen richtig faul geworden…)

Bemerkung: ich weiss, dass der heutige Blogeintrag niemanden wirklich etwas bringt und er auch nicht wirklich gut ist. Aber wenn ich einen Schreibe und unseren Übernachtungsort eintrage, wird dieser eben automatisch gezählt. So bin ich gezwungen, wenn wir unterwegs sind, immer etwas zu schreiben, auch wenn es nicht wirklich jemanden etwas hilft. Aber ihr müsst den ja nicht lesen...

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letzter Besuch: 2.2017

Schloss Neuschwanstein 16.2.2017

Wir besichtigen Schloss Neuschwanstein und ich werde so richtig sauer

Schloss Neuschwanstein

Morgens beschliessen wir, das nur 30km entfernte Schloss Neuschwanstein zu besuchen. Also packen wir schnell zusammen und düsen los. Kurze Zeit später sind wir in Hohenschwangau. Auf dem grossen Parkplatz finden wir schnell ein Plätzchen für unser Knutschi (8.50€) und machen uns zum Besucherzentrum, wo wir Eintrittskarten für eine geführte Besichtigung kaufen. Das Schloss selber darf man nur im Rahmen einer Führung besichtigen. Auf dem Ticket bekommen wir auch den Zeitpunkt, wo unsere deutsche Führung beginnt, 12:15 Uhr.

Vom Besucherzentrum bis zum Schloss sind es nach Plan 40 Minuten Fussmarsch, wir sind aber in einer halben Stunde oben, gleich schnell wie die Pferdekutschen. Es hat haufenweise Chinesen und die, die uns auf dem Fussmarsch entgegenkommen, weichen einfach nie aus. Immer müssen wir Platz machen. Anita wird dies irgendwann zu blöd und da einige diese Mundmasken tragen, (welche Gründe gibt es dafür?) beginnt sie jedes Mal so tief aus der Brust zu Niesen und zu Husten, wenn Chinesen entgegenkommen. Problem gelöst, die Chinesen wechseln jeweils in Windeseile die Strassenseite…

Oben angekommen haben wir wie geplant noch eine Stunde Zeit für Aussenfotos, bevor unsere Führung beginnt. Aber der Weg zur Marienbrücke ist gesperrt, d.h. alle Wege zu diesem Aussichtspunkt sind gesperrt. Das kann ja nicht sein! Und auch der Turm im Eingangsbereich ist eingerüstet. Kein einziges gutes Foto ist möglich! Ich werde leicht säuerlich, die hätten ja irgendwas auf der Website schreiben können. Ich kann keine guten Aussenfotos machen und noch immer muss ich 45 Minuten auf die Innenführung warten. Einfach rumhocken mit den Asiaten geht mir gegen den Strich.

Irgendwann bin ich richtig sauer und will mir Luft machen. Ich spreche höflich eine offizielle Person an und frage, wie man denn zur Marienbrücke kommt. „Heute eigentlich gar nicht, die Wege sind alle bei Schnee geschlossen!“ Leichte Hoffnung keimt auf, denn sie hat den Satz so komisch betont. „Was heisst da EIGENTLICH?“ Und diese Person erklärt mir nun, dass sie die Wege wegen der Haftung bei Unfällen bei Schnee schliessen müssen. Aber es würde mich garantiert niemand aufhalten, wenn wir diese Wege doch gehen würden, schliesslich können sie niemanden verbieten, in der Gegend rum zu laufen. Aber bei einem Unfall haften sie dann nicht... Wow, unser Tag ist gerettet!

Das ist dann der Startschuss und schon sind wir auf dem Weg zu diesem Aussichtspunkt. Wir müssen uns nun etwas beeilen, 15 Minuten hoch, 15 Minuten zurück und in 30 Minuten beginnt unsere Führung.

Der Weg geht steil nach oben und es ist echt glattes Eis! Gar nicht so einfach, wir hangeln uns am Geländer nach oben, kommen aber ohne Sturz an und haben einen wahrlich fantastischen Ausblick! Mann, hat sich das gelohnt! Lange Zeit für Fotos haben wir dann nicht, obwohl wir fast ganz alleine auf dieser Brücke stehen und staunen. Der Rückweg ist noch schwieriger, aber auch den überstehen wir und kommen keine Sekunde zu früh zum Start unserer Führung.

Die Führung dauert in etwa 30 Minuten und wir lernen viele Fakten und Geschichten über das Schloss und ihren Erbauer, König Ludwig II von Bayern. Es ist wirklich ein Märchenschloss und der gesamte Aufwand nur, um 172 Tage darin zu leben! Die Führung hat sich echt gelohnt, für Kleinkinder oder Leute mit Platzangst ist sie aber nichts. Meistens ist es eng, da es wirklich auch im Winter viele Leute hat und irgendwie düster und dunkel ist es innen auch. Gefallen hat es uns trotzdem sehr gut. Noch schöner soll innen aber das Nachbarschloss Hohenschwangau sein.

Dafür haben wir aber keine Lust mehr und wir kehren zu unserem Campingplatz im Tannheimertal zurück. Den Nachmittag geniessen wir in unseren Liegestühlen an der Sonne, erholen uns, und Abends machen wir noch den Grill an und braten uns die gekauften Roastbratwürste.
Ein total gelungener Tag, der sich noch zum Guten gewendet hat.

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letzter Besuch: 2.2017

Land unter 17.2.2017

Nach starkem Regen haben wir nun ziemlich viel Wasser rundherum

so richtiger Pflotsch

chon nachts hören wir den Regen auf das Dach prasseln, morgens prasselt es immer noch, ein Grund also, noch nicht sofort auf zu stehen. Und als wir dann endlich aus dem Fenster gucken, nur Pflotsch, weicher Schnee und viel Wasser rund um unser Womo. Was sollen wir also draussen? Anita beginnt, einen Teig zu kneten und später holt sie dann einen ganz frischen Zopf aus unserem Backofen (zum Rezept). Das riecht sooo gut in unserem Womo (Nach dem Aufgehen des Teiges mit Nasshefe nur noch leicht zur Rolle formen und dann zöpflen, danke Marianne, den Tricke hat Anita von dir gelernt).

Beim Frühstück mit diesem frischen Zopf kann ich natürlich nicht genug kriegen und ess mich wieder satt. Es ist aber von der Zeit eher Mittagessen. Inzwischen begann es zu schneien, das Wasserchaos wird noch grösser und an der Ski-WM gewinnen die Österreicher. Aber klar doch, auch unseren Nachbarn mögen wir etwas gönnen!

Ab 16 Uhr klart dann der Himmel doch noch leicht auf und ich versuche, unseren Vorplatz einigermassen vom Pflotsch zu befreien. Morgen soll es ja wieder schön sein.

Und dann plötzlich nach einem Schwatz mit den Nachbarn ist schon wieder Abend. Wie schnell das im Urlaub jeweils geht?

Anita wird an ihrer Modularbeit der Weiterbildung weiter arbeiten, ich schreibe meinen Blog und irgendwann werden wir schön kuschelig unter der Decke liegen, einen Film schauen und dann wie immer wieder gut einschlafen.

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Butterzopf 17.2.2017

Ein Rezept für einen feinen Butterzopf im Wohnmobil-Backofen

Zutaten

• 500 g Mehl
• 220 g Milch
• 24 g Frischhefe
• 12 g Zucker
• 1 Ei (M)
• 12 g Salz
• 100 g nicht zu weiche Butter

Bemalung
• 1 kleines Ei
• 2 g Zucker
• 1 Prise Salz 

Zubereitung

  • Alle Zutaten in die Schüssel geben. Hefe dabei etwas zerkrümmeln. Und dann kneten bis der Teig schön geschmeidig ist, ca. 10 Minuten.
  • Teig zugedeckt ja nach Raumtemperatur 60-120 Minuten gehen lassen, oder bis sich sein Volumen verdoppelt hat.
  • Für das Bemalen Ei quirlen, Zucker und Salz dazugeben und verrühren.
  • Teig halbieren und auf eine Länge von je 45 – 50 cm rollen. Die Stränge im Kreuz übereinander legen und zöpfeln.
  • Den fertig geflochtenen Zopf auf ein mit Backpapier belegtes Blech absetzen und die Oberfläche mit Eistreiche bepinseln.
  • Womo-Ofen auf 230 C vorheizen
  • Blech mit Zopf ins untere Drittel des Ofens geben. Im Womobackofen nach 20 Minuten das Blech kehren, vorne nach hinten, und nach weiteren 15 Minuten noch den Zopf selber auf den Rücken drehen, damit auch der Boden noch schön durch ist.

Kanal bauen 18.2.2017

Wir sitzen an der Sonne und ich fühle mich wie ein Kind

Der Tag beginnt wieder mit einem herrlichen Frühstück im Knutschi. Danach sitzen wir den ganzen Tag draussen an der Sonne und sehen zu, wie der Schnee langsam schmilzt. Da es nun überall tropft und viel Schmelzwasser vor dem Womo hat, beginne ich, einen Ablaufkanal zu bauen. Mit der Schneeschaufel ist es zuerst etwas schwierig, das Eis ist zu hart. Aber dann finde ich einen Hering in meiner Garage und mit diesem Eisenteil geht es dann etwas besser. Das Problem ist nur, dass der Platz nur ganz wenig abschüssig ist. Wie konstruiere ich nun diesen Ablaufkanal? Einzige Möglichkeit, ich bringe das Wasser nur dazu, zu meinem holländischen Nachbarn unter den Wohnwagen zu laufen. Aber die Holländer haben ja viel Erfahrung im Bauen von Kanälen und darum habe ich eigentlich keine Angst, dass er das Wasser nicht wieder weg bringt.

Irgendwie komme ich nur langsam vorwärts, das Schmelzwasser sammelt sich schneller an, wie es wegfliessen kann. Eine Stunde später ist es dann endgültig geschafft, allerdings muss ich jede halbe Stunde den Kanal durchputzen, damit es weiterhin abfliesst. (Inzwischen habe ich einen neuen Nachbarn auf der anderen Seite bekommen. Dort ist schon während dem Aufstellen ziemlich dicke Luft zwischen den Eheleuten, aber spannend, zu zuhören…)

Zwischendurch baue ich meinen Kanal weiter aus, man darf das ja, schliesslich muss man für einen trockenen Sonnenplatz schauen. Als Kind hätte ich da meine Freude an diesem Bauwerk gehabt , na gut, jetzt auch… Da nun das Wasser perfekt abfliesst, die Sonne immer noch am Himmel scheint und ich nix mehr zu tun habe, sinnieren Anita und ich über eine Solaranlage nach. Hätten wir besser nicht gemacht, zwei Stunden später sind zwei 140 Watt Solarpanels bestellt…

Vom Einbau werde ich dann nächste Woche berichten.

Ach ja, heute versuchte ich, auf unserer Womotoilette das dicke Geschäft mit geschlossener Türe zu machen. Fast unmöglich, ich kriege die Beine zuwenig weit auseinander, der Raum ist so klein. Aber für ein Spassfoto mit Anita zusammen zu zweit auf der Toilette mit geschlossener Türe, klappt einwandfrei...

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Wieder daheim 19.2.2017

Bei schönstem Wetter mussten wir das Tannheimertal verlassen

da waren wir

Den Vormittag genossen wir anfangs noch, danach begannen wir zusammen zu räumen und kamen noch in den Stress! Unsere Keile waren durch das tagsüber warme Wetter tief und immer tiefer in das Schnee- Wasser- Eisgemisch eingesunken und nachts dann wieder festgefroren. Resultat: als wir die Keile zusammenräumen wollten, machten sie keinen Wank und ich musste mir beim Nachbarn einen Hammer und einen Meissel ausleihen. Zusätzlich noch heisses Wasser darüber leeren und irgendwann liessen sie sich dann lösen. Schlussendlich kamen wir noch in den Stress, die Schranke zur ein- und Ausfhart aus dem Campingplatz ist von 12 – 14 Uhr geschlossen, aber gerade noch fünf vor zwölf konnten wir den Campingplatz verlassen und die Heimfahrt antreten.

Wir werden auf diesen Campingplatz und in das Tannheimertal irgendwann zurückkehren, uneingeschränkt empfehlenswert.

Zwei Stunden später kommen wir zu Hause an, Anita ist es erdenschlecht, die vielen Kurven auf der Heimfahrt über die deutsche Alpenstrasse hat sie gar nicht gut vertragen. Ich habe danach noch die Garage unseres Knutschis ausgeladen und getrocknet, die Feuchtigkeit muss raus und tut einem Wohnmobil nicht gut.

Nun bin ich auch noch benachrichtigt worden, dass Doreen von Sheisontheroadagain.com heute ein Rezept von uns auf ihrer Website veröffentlicht hat. Doreen reist mit ihrem Mann im Phoenix quer durch Europa…

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