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Forthy Bridge Schottland 2016
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Winterplanung

Wir beginnen die rollende Planung für die kalte Jahreszeit.

Archivfoto von einer Wintertour in der Schweiz

Die Dunkelheit kommt immer früher, die Blätter fallen von den Bäumen, die Winterpneus sind montiert. Eigentlich wären wir bereit, um mit unserem Womo den Winter in Angriff zu nehmen. Allerdings haben wir noch nichts geplant und uns fehlen die Ideen. Ok, nicht wirklich, aber wir beginnen nun zu planen, was wir in der kalten Jahreszeit alles bereisen wollen.

Anfangs Dezember haben wir einige Tage frei, da wollen wir unbedingt mal ins Wallis das Brigerbad besuchen, dort gibt es nämlich einen Stellplatz vor dem Thermalbad. Und wenn es noch keinen Schnee hat, würde sich dort eine Wanderung entlang den Suonen anbieten (alte Wasserleitungen in den Bergen).

Zwischen Weihnacht und Neujahr würde es dann im Engadin noch freie Plätze auf dem Campingplatz in Samedan geben, direkt an der Langlaufloipe und schneesicher. Allerdings wissen wir noch nicht genau, ob wir dann auch frei haben… Wer also noch etwas sucht über die Feiertage, kann sich dort melden.

Mitte Januar findet die OCA in St.Gallen statt, wir werden dort mit dem Knutschi in der Ausstellung campieren und ein vollbeladenes Wohnmobil zeigen, inklusive neuer Türe und Trenntoilette. Sonst hat es ja an solchen Ausstellungen nur immer ganz neue, leere Fahrzeuge. Und wir zeigen dort eine vollbeladene Garage und dreckige Rückspiegel. In St. Gallen werden wir auch unser Leser-Treffen am Sonntag 19. Januar durchführen, Datum also reservieren.

Und dann wäre der ideale Zeitpunkt, in den richtigen Schnee zu verreisen, zum Skifahren, Langlaufen oder mal den Eisweg in Sur En zu besuchen. Alles gut und recht. Aber wenn ich an meine jungen Jahre zurückdenke, wo ich jeweils im Februar in Sizilien war und massenweise von den sensationellen Orangen direkt ab Plantage gegessen habe, wäre das auch noch eine Möglichkeit.

….

Jetzt während dem Schreiben bin ich immer mehr von Sizilien begeistert. Wie wäre das doch top, auf dem Ätna eine 2cm dicke Schale von einer frischen Orange zu schälen!

Da auch Anita schon lange nach Sizilien wollte, habe ich es wohl ziemlich einfach, sie dazu zu überreden. Und man wäre ja auch ziemlich schnell dort, oder? 1600km müssten in zwei Tagen zu schaffen sein…

So, jetzt freue ich mich schon bedeutend mehr auf die möglichen Winterziele. Irgendwie habe ich während dem Schreiben die besten Ideen.


6.11.2019 - Nimm doch gemütlich ab Genua die Fähre nach Palermo :-)

Moni


7.11.2019 - 2 Tage fur 1600 km? Das geht auch an einem Tag!

- Marc


7.11.2019 - Wir sind vom 20.12 - 03.01 in Sizilien, wäre doch DIE Gelegenheit sich mal persönlich kennen zu lernen

Jochen Karl-Zuppardo


7.11.2019 - Wir fahren übirgens von München Round About 30 Stunden. Wobei wir wegen der Hunderl natürlich immer ausgiebig Pausen machen. Ohne "Hunderudel" würden wir evtl auch Fähre fahren (wobei Rebecca das Wasser nicht mag) aber kostenmässig bis glaube ich fast günstiger und Du kommst halt total gechilled an, weil Du 2 Tage praktisch nur sandlst. Fähre kostet ab Genua so rund 200 - 250 €

Jochen Karl-Zuppardo


7.11.2019 - Tolles (Archiv-)Bild. Hierzu "2 Tage fur 1600 km? Das geht auch an einem Tag!" kann ich nur sagen, das ist rasen, nicht reisen. Aber jeder so, wie er möchte.

- Theo


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